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    „Ehrbarer Kaufmann“ muss praktiziert werden

    Essen (DT/pm) „Der ehrbare Kaufmann sollte nicht nur in aller Munde sein, sondern vor allem praktiziert werden – insbesondere beim VW-Konzern.“ Mit diesen Worten kommentierte Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, die in immer größerem Ausmaße bekanntwerdenden Manipulationen oder besser gesagt Betrügereien zu Abgasmessungen bei Diesel- und jetzt offenbar auch bei Benzinfahrzeugen bei VW. Wenn ein Weltkonzern wie Volkswagen, der für sich in Anspruch nimmt, deutsche Wertarbeit zu leisten, zu solchen unlauteren Methoden greift, nur um die Nummer Eins auf dem Automarkt zu sein, schadet er der deutschen Wirtschaft und damit auch der Bundesrepublik Deutschland. Der katholische Sozialverband sieht in diesem Verhalten nicht nur einen groben Vertrauensbruch, sondern auch einen Missbrauch wirtschaftlicher Macht. Der Begriff des Ehrbaren Kaufmanns werde damit ad absurdum geführt.

    Essen (DT/pm) „Der ehrbare Kaufmann sollte nicht nur in aller Munde sein, sondern vor allem praktiziert werden – insbesondere beim VW-Konzern.“ Mit diesen Worten kommentierte Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, die in immer größerem Ausmaße bekanntwerdenden Manipulationen oder besser gesagt Betrügereien zu Abgasmessungen bei Diesel- und jetzt offenbar auch bei Benzinfahrzeugen bei VW. Wenn ein Weltkonzern wie Volkswagen, der für sich in Anspruch nimmt, deutsche Wertarbeit zu leisten, zu solchen unlauteren Methoden greift, nur um die Nummer Eins auf dem Automarkt zu sein, schadet er der deutschen Wirtschaft und damit auch der Bundesrepublik Deutschland. Der katholische Sozialverband sieht in diesem Verhalten nicht nur einen groben Vertrauensbruch, sondern auch einen Missbrauch wirtschaftlicher Macht. Der Begriff des Ehrbaren Kaufmanns werde damit ad absurdum geführt.