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    EU soll Bekämpfung von Armut verstärken

    Brüssel (DT/KNA) Die Europäische Union soll laut einem neuen EU-Bericht angesichts der Wirtschaftskrise eine stärkere Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung anstreben. Nötig sei es, mehr Menschen in Arbeit zu bringen und die Sozialausgaben gleichzeitig wirksamer zu machen, heißt es in dem am Donnerstag in Brüssel vorgestellten „Gemeinsamen Bericht über Sozialschutz und soziale Sicherheit“. Er soll in der kommenden Woche von den EU-Arbeits- und Sozialministern erörtert und den EU-Staats- und Regierungschefs für ihr Gipfeltreffen am Monatsende vorgelegt werden. Bislang seien die Folgen der Wirtschaftskrise bei Armut und Arbeitslosigkeit noch nicht voll zum Tragen gekommen und abgemildert worden. Es sei aber zu erwarten, dass die Arbeitslosigkeit bis zum Jahresende weiter steigen werde. Damit wachse auch das Armutsrisiko.

    Brüssel (DT/KNA) Die Europäische Union soll laut einem neuen EU-Bericht angesichts der Wirtschaftskrise eine stärkere Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung anstreben. Nötig sei es, mehr Menschen in Arbeit zu bringen und die Sozialausgaben gleichzeitig wirksamer zu machen, heißt es in dem am Donnerstag in Brüssel vorgestellten „Gemeinsamen Bericht über Sozialschutz und soziale Sicherheit“. Er soll in der kommenden Woche von den EU-Arbeits- und Sozialministern erörtert und den EU-Staats- und Regierungschefs für ihr Gipfeltreffen am Monatsende vorgelegt werden. Bislang seien die Folgen der Wirtschaftskrise bei Armut und Arbeitslosigkeit noch nicht voll zum Tragen gekommen und abgemildert worden. Es sei aber zu erwarten, dass die Arbeitslosigkeit bis zum Jahresende weiter steigen werde. Damit wachse auch das Armutsrisiko.