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    Uneinigkeit der Kirchen schadet verfolgten Christen

    Frankfurt (DT/KNA) Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat die beiden großen Kirchen zu einem einheitlichen Gedenktag für verfolgte Christen aufgefordert. Derzeit gebe es eine „unsinnige Konkurrenz“ von zwei verschiedenen Terminen, die den verfolgten Christen schade, erklärte die IGFM am Freitag in Frankfurt. Im Jahr des Ökumenischen Kirchentages Mitte Mai sollten sich Katholiken und Protestanten auf einen ökumenisch begangenen Gedenktag einigen. Vor wenigen Tagen bestimmte die Evangelische Kirche in Deutschland erstmals den zweiten Sonntag der Fastenzeit, in diesem Jahr der 28. Februar, zum „Tag der bedrängten und verfolgten Christen“. Die katholische Kirche begeht den Zweiten Weihnachtstag, den Festtag des ersten Märtyrers Stefanus, als entsprechenden Gedenktag.

    Frankfurt (DT/KNA) Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat die beiden großen Kirchen zu einem einheitlichen Gedenktag für verfolgte Christen aufgefordert. Derzeit gebe es eine „unsinnige Konkurrenz“ von zwei verschiedenen Terminen, die den verfolgten Christen schade, erklärte die IGFM am Freitag in Frankfurt. Im Jahr des Ökumenischen Kirchentages Mitte Mai sollten sich Katholiken und Protestanten auf einen ökumenisch begangenen Gedenktag einigen. Vor wenigen Tagen bestimmte die Evangelische Kirche in Deutschland erstmals den zweiten Sonntag der Fastenzeit, in diesem Jahr der 28. Februar, zum „Tag der bedrängten und verfolgten Christen“. Die katholische Kirche begeht den Zweiten Weihnachtstag, den Festtag des ersten Märtyrers Stefanus, als entsprechenden Gedenktag.