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    Syrien: Kurden-Bündnis schließt IS-Stadt ein

    Damaskus (DT/dpa) Ein von Kurden angeführtes Bündnis hat die von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) kontrollierte Stadt Manbidsch im Norden Syriens komplett eingeschlossen. Den Demokratischen Kräften Syriens (DFS) sei es zudem gelungen, weitere Dörfer im Umland von Manbidsch einzunehmen, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Freitag. Unterstützt wird das Bündnis von Luftangriffen der US-geführten internationalen Koalition. Manbidsch liegt nahe der türkischen Grenze. Die Stadt ist für die Terrormiliz wichtig, weil sie an der wichtigsten Versorgungsroute zwischen dem Nachbarland und der IS-Hochburg Al-Rakka liegt. Nach US-Angaben dient die geplante Befreiung Manbidschs dazu, die Verbindung von IS-Gebieten zur Türkei abzuschneiden. Damit soll vor allem der Zustrom von ausländischen Kämpfern begrenzt werden.

    Damaskus (DT/dpa) Ein von Kurden angeführtes Bündnis hat die von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) kontrollierte Stadt Manbidsch im Norden Syriens komplett eingeschlossen. Den Demokratischen Kräften Syriens (DFS) sei es zudem gelungen, weitere Dörfer im Umland von Manbidsch einzunehmen, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Freitag. Unterstützt wird das Bündnis von Luftangriffen der US-geführten internationalen Koalition. Manbidsch liegt nahe der türkischen Grenze. Die Stadt ist für die Terrormiliz wichtig, weil sie an der wichtigsten Versorgungsroute zwischen dem Nachbarland und der IS-Hochburg Al-Rakka liegt. Nach US-Angaben dient die geplante Befreiung Manbidschs dazu, die Verbindung von IS-Gebieten zur Türkei abzuschneiden. Damit soll vor allem der Zustrom von ausländischen Kämpfern begrenzt werden.