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    Schwestern wollen nicht an Abtreibung mitwirken

    London (DT/KNA) Zwei katholische Krankenschwestern, die in ihrer Londoner Klinik nicht länger an Abtreibungen mitwirken wollen, werden jetzt von dem unabhängigen christlichen Thomas More Legal Centre unterstützt. Das Zentrum, das sich für die Achtung religiöser Rechte einsetzt, erklärte unter Verweis auf das britische Antidiskriminierungsgesetz von 2010 (Equal Act) und das Abtreibungsgesetz von 1967, das eine Gewissensklausel beinhaltet, dass beide Frauen eine derartige Tätigkeit verweigern dürften, wie die Londoner Tageszeitung „Daily Telegraph“ am Wochenende berichtete. Die beiden Krankenschwestern wollten nicht länger hinnehmen, dass sie von der Klinikleitung einmal in der Woche von ihrem regulären Pflegedienst abgezogen werden, um den Patientinnen in der Abtreibungsabteilung die Präparate Mifepristone und Misoprostal zu verabreichen. Dies sei für sie mit ihrem Glauben und Gewissen unvereinbar.

    London (DT/KNA) Zwei katholische Krankenschwestern, die in ihrer Londoner Klinik nicht länger an Abtreibungen mitwirken wollen, werden jetzt von dem unabhängigen christlichen Thomas More Legal Centre unterstützt. Das Zentrum, das sich für die Achtung religiöser Rechte einsetzt, erklärte unter Verweis auf das britische Antidiskriminierungsgesetz von 2010 (Equal Act) und das Abtreibungsgesetz von 1967, das eine Gewissensklausel beinhaltet, dass beide Frauen eine derartige Tätigkeit verweigern dürften, wie die Londoner Tageszeitung „Daily Telegraph“ am Wochenende berichtete. Die beiden Krankenschwestern wollten nicht länger hinnehmen, dass sie von der Klinikleitung einmal in der Woche von ihrem regulären Pflegedienst abgezogen werden, um den Patientinnen in der Abtreibungsabteilung die Präparate Mifepristone und Misoprostal zu verabreichen. Dies sei für sie mit ihrem Glauben und Gewissen unvereinbar.