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    Schwesig wirft der Union Schaufensterpolitik vor

    Berlin (DT/KNA) Die Familienexpertin im SPD-Wahlkampfteam, Manuela Schwesig, hat der Union bei der Frauenpolitik „reine Schaufensterpolitik“ vorgeworfen. Bundeskanzlerin Merkel „übergeht ihr Frausein und macht keine offensive Frauenpolitik“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin der „tageszeitung“ (Montag). Sie vermisse nach wie vor Gleichberechtigung in der Arbeitswelt. Dafür wolle sie verbindliche Quoten und Frauenförderpläne erreichen. Dagegen setze die Union weiterhin darauf, „dass Frauen zu Hause bleiben und höchstens Teilzeit arbeiten“.

    Berlin (DT/KNA) Die Familienexpertin im SPD-Wahlkampfteam, Manuela Schwesig, hat der Union bei der Frauenpolitik „reine Schaufensterpolitik“ vorgeworfen. Bundeskanzlerin Merkel „übergeht ihr Frausein und macht keine offensive Frauenpolitik“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin der „tageszeitung“ (Montag). Sie vermisse nach wie vor Gleichberechtigung in der Arbeitswelt. Dafür wolle sie verbindliche Quoten und Frauenförderpläne erreichen. Dagegen setze die Union weiterhin darauf, „dass Frauen zu Hause bleiben und höchstens Teilzeit arbeiten“.