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    Rosenkranz bekennt sich zu Grundwerten der Republik

    Wien (sb) Nach massiver politischer, kirchlicher und medialer Kritik an ihrer unklaren Haltung zum Verbotsgesetz hat die FPÖ-Kandidatin für die österreichische Bundespräsidentenwahl, Barbara Rosenkranz, am Montag „aus Überzeugung die Verbrechen des Nationalsozialismus“ verurteilt und sich von der NS-Ideologie distanziert. Sie habe „die Grundwerte unserer Republik“ nie infrage gestellt und sehe „das Verbotsgesetz als Symbol für die Abgrenzung vom Nationalsozialismus“, so Rosenkranz.

    Wien (sb) Nach massiver politischer, kirchlicher und medialer Kritik an ihrer unklaren Haltung zum Verbotsgesetz hat die FPÖ-Kandidatin für die österreichische Bundespräsidentenwahl, Barbara Rosenkranz, am Montag „aus Überzeugung die Verbrechen des Nationalsozialismus“ verurteilt und sich von der NS-Ideologie distanziert. Sie habe „die Grundwerte unserer Republik“ nie infrage gestellt und sehe „das Verbotsgesetz als Symbol für die Abgrenzung vom Nationalsozialismus“, so Rosenkranz.