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    Pressestimmen

    Der Papst tat sich nicht schwer, in der Messe am Dienstag seine Botschaft zu vermitteln. Er griff einfach nach der Bibel, um Inspiration zu bekommen, und wiederholte, was sein Meister Christus vor 2 000 Jahren in der Bergpredigt gesagt hat. Sie ist auch bekannt als die „Seligpreisungen“: eine einfache Lehre für Menschen, die fehlbar sind, aber dennoch große Taten vollbringen können. „Selig die Sanftmütigen, selig die Armen, selig die hungern und dürsten nach Gerechtigkeit. Selig, die verfolgt werden.“ Diese jahrtausendealten Worte hat der Papst für eine moderne Zuhörerschaft zum Leben erweckt, in seinem unnachahmlichen, aber freundlichen und bescheidenen Stil. Das Leben ist nicht leicht, erinnerte der Papst die Gläubigen, die im Stadion von Abu Dhabi versammelt waren, aber wenn Menschen durch Prüfungen hindurchgehen, werden sie geläutert. Es ist normal, mit Problemen konfrontiert zu sein. Aber Sanftmut und Demut machen unser Leben kunstvoll. Wenn wir immer daran feilen, werden wir erkennen, was es heißt, wirklich selig zu sein.

    Der Papst tat sich nicht schwer, in der Messe am Dienstag seine Botschaft zu vermitteln. Er griff einfach nach der Bibel, um Inspiration zu bekommen, und wiederholte, was sein Meister Christus vor 2 000 Jahren in der Bergpredigt gesagt hat. Sie ist auch bekannt als die „Seligpreisungen“: eine einfache Lehre für Menschen, die fehlbar sind, aber dennoch große Taten vollbringen können. „Selig die Sanftmütigen, selig die Armen, selig die hungern und dürsten nach Gerechtigkeit. Selig, die verfolgt werden.“ Diese jahrtausendealten Worte hat der Papst für eine moderne Zuhörerschaft zum Leben erweckt, in seinem unnachahmlichen, aber freundlichen und bescheidenen Stil. Das Leben ist nicht leicht, erinnerte der Papst die Gläubigen, die im Stadion von Abu Dhabi versammelt waren, aber wenn Menschen durch Prüfungen hindurchgehen, werden sie geläutert. Es ist normal, mit Problemen konfrontiert zu sein. Aber Sanftmut und Demut machen unser Leben kunstvoll. Wenn wir immer daran feilen, werden wir erkennen, was es heißt, wirklich selig zu sein.

    Während große Teile der internationalen Öffentlichkeit die Zugehörigkeit zu einer Religion als Keimzelle des Extremismus betrachten, gehen der Papst und der Großimam an die Wurzel des Glaubens, auf der Grundlage der Gleichheit aller Menschen vor Gott. Angesichts [...] von Forderungen nach Mauern und Grenzen prangert das gemeinsame Dokument die Globalisierung der Gleichgültigkeit an. Gerechtigkeitsfanatikern zum Trotz verweist das Dokument auf die Barmherzigkeit als Weg, allen ein menschenwürdiges Dasein zu gewährleisten. Und als Garantie für das Gesagte ruft es – mit einer Sprache, die für die islamische Spiritualität typisch zu sein scheint – den Namen Gottes herab auf das, worum es bittet, und setzt ihn dann als Garanten für jene ein, die eingeladen sind, es zu verwirklichen.

    Als Mitglied der Episkopalkirche in New York City bekomme ich regelmäßig E-Mails von Ihnen, in denen Sie Ihre Besorgnis, ja Ihre Entrüstung über verschiedene Angelegenheiten zum Ausdruck bringen. Sie haben Rassismus und Sexismus angeprangert. Sie haben Anstand und Sensibilität in unserem nationalen Diskurs gefordert, und Sie waren entsetzt über die Trennung von Kindern von ihren Familien an der Grenze. Aber ich warte immer noch darauf zu hören, wie Sie zum Kindermord stehen. Sicher wissen Sie, dass der Gouverneur von Virginia in der vergangenen Woche ein Abtreibungsgesetz vorgeschlagen hat, das die Abtreibung bis zur Geburt und über die Geburt hinaus legalisieren würde. [...] Ich frage mich auch, was Sie gedacht haben, als Sie sahen, wie das New Yorker Parlament aufstand und jubelte, als Gouverneur Andrew Cuomo ein Gesetz unterzeichnete, das die Abtreibung bis zur Geburt erlaubt. [...] Das alte Mantra „sicher, legal und selten“ ist zu #Shoutyourabortion geworden. Wo, Herr Bischof, ist Ihr Hirtenbrief, in dem Sie Ihrer moralischen Entrüstung über diesen fröhlichen Mord an unschuldigen Kindern zum Ausdruck bringen? Während die liturgische Epiphaniaszeit zu Ende geht, muss man leider erkennen, dass die „erweckte“ Episkopalkirche von 2019 sich auf die Seite von „Team Herodes“ stellt.

    Der Katholizismus in Irland steht an einem Scheideweg. Es hat in der Vergangenheit viele solcher Scheidewege erlebt und viele Widrigkeiten durchgemacht. Christus hat denen, die ihm nachfolgen, das Kreuz verheißen – nicht weil er ein sadistischer Gott ist, sondern weil er wusste, dass ein Leben nach den Werten des Evangeliums unweigerlich Leiden in eine Welt bringen wird, die diese Werte meidet. Immer wieder widersetzen wir uns dem Kreuz. Aber das Paradoxe ist: Je länger wir uns ihm widersetzen, desto schwerer wird es zu tragen. Es ist schwer, optimistisch zu sein über die Zukunft des Glaubens in Irland. [...] Wenn wir [...] ein Leben führen, das am Evangelium bemessen ist, werden wir in der Lage sein, die einzelnen Stücke einzusammeln, wenn die Menschen des Nebels der Verwirrung [...] überdrüssig sind.

    Dann [...] können wir [...] uns an die Arbeit machen, um die christliche Kultur aus der Asche wieder erstehen zu lassen.

    Große Wirkung der Seligpreisungen

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