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    Pence: Trump ist Kämpfer für Religionsfreiheit

    Washington (DT/KNA) US-Vizepräsident Mike Pence hat beim traditionellen „National Prayer Breakfast“ in Washington die Bedeutung der Religionsfreiheit betont. Zugleich verwies er laut amerikanischen Medienberichten (Dienstag Ortszeit) auf das Engagement von US-Präsident Donald Trump, der sich verpflichtet habe, Angriffe auf die Religionsfreiheit in Amerika und weltweit zu beenden. Präsident Trump sei an der Seite jener, die aufgrund ihres Glaubens verfolgt würden, ganz gleich woher sie stammten oder welchen Glauben sie ausübten, betonte Vizepräsident Pence. Ebenso stehe er für die Verletzlichsten der Gesellschaft ein, „die Alten, die Schwachen, die Ungeborenen“. Pence drückte in seiner Rede auch die Trauer über die jüngsten Attacken islamistischer Terroristen in Europa aus und bekundete den Opfern und ihren Angehörigen sein Beileid.

    Washington (DT/KNA) US-Vizepräsident Mike Pence hat beim traditionellen „National Prayer Breakfast“ in Washington die Bedeutung der Religionsfreiheit betont. Zugleich verwies er laut amerikanischen Medienberichten (Dienstag Ortszeit) auf das Engagement von US-Präsident Donald Trump, der sich verpflichtet habe, Angriffe auf die Religionsfreiheit in Amerika und weltweit zu beenden. Präsident Trump sei an der Seite jener, die aufgrund ihres Glaubens verfolgt würden, ganz gleich woher sie stammten oder welchen Glauben sie ausübten, betonte Vizepräsident Pence. Ebenso stehe er für die Verletzlichsten der Gesellschaft ein, „die Alten, die Schwachen, die Ungeborenen“. Pence drückte in seiner Rede auch die Trauer über die jüngsten Attacken islamistischer Terroristen in Europa aus und bekundete den Opfern und ihren Angehörigen sein Beileid.

    Mit Trump habe die Welt einen US-Präsidenten, der erkannt habe, dass Terrorismus eine existenzielle Bedrohung für alle gläubigen Menschen weltweit sei, sagte der US-Vizepräsident. Die Terroristen, etwa die Anhänger des sogenannten „Islamischen Staates“ (IS), gingen im Nahen Osten gezielt gegen Christen vor, etwa bei Angriffen auf Kopten in Ägypten, der Zerstörung von Kirchen im Irak oder der Versklavung von Frauen und Kindern in Syrien. „Das muss enden. Das wird enden“, so Pence. Mit Blick auf die Vereinigten Staaten von Amerika betonte er, der Katholizismus habe unauslöschlichen Einfluss auf den amerikanischen Geist. Die katholische Kirche und ihre Gemeindemitglieder seien Kämpfer für das Gute im Großen und im Kleinen, so Vizepräsident Pence. „Alle amerikanischen Katholiken haben in Präsident Donald Trump einen Verbündeten“, betonte Pence, der früher selbst der katholischen Kirche angehörte, seit seiner Studentenzeit aber Mitglied einer Freikirche ist.