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    Moment mal

    Es war ein Wagnis, aber es hat sich gelohnt. Als wir uns bereits vor Monaten in der Redaktion entschieden haben, die Berichterstattung aus Sydney vor allem in die Hände von jüngeren Mitarbeitern zu geben, die überwiegend selbst noch im besten Weltjugendtagsalter sind, waren wir sehr zuversichtlich, dass das gut funktionieren würde. Nun, da der Weltjugendtag vorüber ist, wissen wir, dass es die richtige Entscheidung war. Selbst große deutsche Fernseh- und Radiosender haben während der vergangenen Tage immer wieder auch jene jungen Erwachsenen interviewt, die für diese Zeitung aus Australien berichtet haben. Das spricht für sich. Schon zur Vorbereitung auf den Weltjugendtag haben wir junge Katholiken in der „Tagespost“ zu Wort kommen lassen. Bereits da hat sich gezeigt, es gibt gute Gründe, zuversichtlich in die Zukunft zu schauen. Ihre Redaktion

    Es war ein Wagnis, aber es hat sich gelohnt. Als wir uns bereits vor Monaten in der Redaktion entschieden haben, die Berichterstattung aus Sydney vor allem in die Hände von jüngeren Mitarbeitern zu geben, die überwiegend selbst noch im besten Weltjugendtagsalter sind, waren wir sehr zuversichtlich, dass das gut funktionieren würde. Nun, da der Weltjugendtag vorüber ist, wissen wir, dass es die richtige Entscheidung war. Selbst große deutsche Fernseh- und Radiosender haben während der vergangenen Tage immer wieder auch jene jungen Erwachsenen interviewt, die für diese Zeitung aus Australien berichtet haben. Das spricht für sich. Schon zur Vorbereitung auf den Weltjugendtag haben wir junge Katholiken in der „Tagespost“ zu Wort kommen lassen. Bereits da hat sich gezeigt, es gibt gute Gründe, zuversichtlich in die Zukunft zu schauen. Ihre Redaktion