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    Im Kirchenjahr geht es heuer Schlag auf Schlag. Kaum ist die Weihnachtszeit vorbei, treten wir bereits in die nächste geprägte Phase des liturgischen Jahres ein: die Fastenzeit. Auch im Westen war sie früher von strengen Speisevorschriften geprägt. Noch heute sind sie im Osten leitend. Dennoch bieten die vierzig Tage vor Ostern – die Sonntage selbstverständlich als wöchentliches Osterfest ausgenommen – auch hierzulande Gelegenheit genug, Verzicht zu üben. Natürlich nicht um seiner selbst willen, sondern um sich auf das zu besinnen, was zählt – im Verhältnis zu Gott und den Mitmenschen. Das Aschenkreuz, das gestern am Aschermittwoch aufgelegt wurde, steht deshalb als starkes Zeichen am Beginn der Fastenzeit. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine besinnliche Vorbereitung auf das Osterfest 2008. Ihre Redaktion

    Im Kirchenjahr geht es heuer Schlag auf Schlag. Kaum ist die Weihnachtszeit vorbei, treten wir bereits in die nächste geprägte Phase des liturgischen Jahres ein: die Fastenzeit. Auch im Westen war sie früher von strengen Speisevorschriften geprägt. Noch heute sind sie im Osten leitend. Dennoch bieten die vierzig Tage vor Ostern – die Sonntage selbstverständlich als wöchentliches Osterfest ausgenommen – auch hierzulande Gelegenheit genug, Verzicht zu üben. Natürlich nicht um seiner selbst willen, sondern um sich auf das zu besinnen, was zählt – im Verhältnis zu Gott und den Mitmenschen. Das Aschenkreuz, das gestern am Aschermittwoch aufgelegt wurde, steht deshalb als starkes Zeichen am Beginn der Fastenzeit. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine besinnliche Vorbereitung auf das Osterfest 2008. Ihre Redaktion