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    Sicher haben Sie es längst bemerkt. Seit dem Beginn des „Jahrs des Glaubens“ hat sich auch die Gestaltung der Titelseite Ihrer „Tagespost“ leicht verändert. Was Sie, verehrte Leserinnen und Leser, hier in Zukunft erwartet, ist keine Revolution. Eine solche hat Ihre „Tagespost“ genauso wenig nötig, wie die katholische Kirche. Das Neugestaltung der „Eins“, wie die Titelseite in der Redaktion heißt, hat nur ein Ziel: Noch flexibler auf das Weltgeschehen reagieren und es für Sie abbilden zu können. Interviews, die Sie auf der „Eins“ gewohnt waren, können jetzt auch auf den Innenseiten stehen, wo es noch mehr Platz für die Thesen interessanter Gesprächspartner gibt. Dafür wird die „Eins“ nun noch mehr zum Schaufenster, durch das Sie in Kirche und Welt schauen können. Ihre Redaktion

    Sicher haben Sie es längst bemerkt. Seit dem Beginn des „Jahrs des Glaubens“ hat sich auch die Gestaltung der Titelseite Ihrer „Tagespost“ leicht verändert. Was Sie, verehrte Leserinnen und Leser, hier in Zukunft erwartet, ist keine Revolution. Eine solche hat Ihre „Tagespost“ genauso wenig nötig, wie die katholische Kirche. Das Neugestaltung der „Eins“, wie die Titelseite in der Redaktion heißt, hat nur ein Ziel: Noch flexibler auf das Weltgeschehen reagieren und es für Sie abbilden zu können. Interviews, die Sie auf der „Eins“ gewohnt waren, können jetzt auch auf den Innenseiten stehen, wo es noch mehr Platz für die Thesen interessanter Gesprächspartner gibt. Dafür wird die „Eins“ nun noch mehr zum Schaufenster, durch das Sie in Kirche und Welt schauen können. Ihre Redaktion