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    Katholische Hilfswerke: Extreme Ungleichheit

    Aachen/Essen (DT/KNA) Zu dem von Papst Franziskus ausgerufenen „Welttag der Armen“ am 19. November prangern Misereor und Adveniat eine „extreme Ungleichheit“ an. Die beiden kirchlichen Hilfswerke forderten am Freitag eine „Kultur des Teilens“ und mehr Engagement zugunsten der Menschen in armen Ländern. „Der globalisierten Wirtschaft, deren Ausbeutung in jeder Hinsicht keine Grenzen kennt, müssen wir als Kirche eine weltweite Solidarität entgegenstellen“, hieß es. Der Papst rufe nicht umsonst nach einer anderen Form des Wirtschaftens, „die sich nicht am Gewinn, sondern am Menschen orientiert.“ Armut sei kein Schicksal und wäre vermeidbar, „wenn wir den unerhörten Schrei der Betroffenen wirklich hören würden“, unterstrich Pirmin Spiegel von Misereor.

    Aachen/Essen (DT/KNA) Zu dem von Papst Franziskus ausgerufenen „Welttag der Armen“ am 19. November prangern Misereor und Adveniat eine „extreme Ungleichheit“ an. Die beiden kirchlichen Hilfswerke forderten am Freitag eine „Kultur des Teilens“ und mehr Engagement zugunsten der Menschen in armen Ländern. „Der globalisierten Wirtschaft, deren Ausbeutung in jeder Hinsicht keine Grenzen kennt, müssen wir als Kirche eine weltweite Solidarität entgegenstellen“, hieß es. Der Papst rufe nicht umsonst nach einer anderen Form des Wirtschaftens, „die sich nicht am Gewinn, sondern am Menschen orientiert.“ Armut sei kein Schicksal und wäre vermeidbar, „wenn wir den unerhörten Schrei der Betroffenen wirklich hören würden“, unterstrich Pirmin Spiegel von Misereor.

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