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    Glosse: Unsterbliche Stimmen

    Unsterblicher Ruhm – was das ist, davon kann man sich beim Hören des Dudelradios einen Eindruck machen: Elvis, John Lennon, Michael Jackson, David Bowie, Prince und all die anderen verstorbenen Helden des Rock 'n' Roll. Sie singen weiter, so als wären sie immer noch am Leben. Obwohl: Können wir sicher sein, dass sie wirklich tot sind? Eingefleischte Elvis-Fans – der 40. Todestag des „King of Rock“ hat es erst kürzlich wieder ans Licht gebracht – sind fest davon überzeugt, dass ihr Idol lebt. Verborgen vor der Öffentlichkeit, nur hin und wieder als Statist in Hollywood-Filmen auftretend. Auch dem Sänger, der sich keinen Himmel vorstellen wollte, John Lennon („Imagine“), soll es auf der Erde weiterhin gut gehen. Hier und da wird er laut mediamass.net in Einkaufszentren gesichtet. Kein Grund zur Besorgnis also. Und deshalb kann es natürlich auch nicht wirklich überraschen, wenn in wissenschaftlichen Publikationen wie „Globe“ und „Gala“ nun vom leeren Grab des Popheroen Michael Jackson berichtet wird. Doch halt: Wer nun bereits die Auferstehung und Himmelfahrt des „Beat it“-Sängers feiern möchte, sollte bedenken, dass die sterblichen Überreste des Sängers vermutlich nur an anderer, geheimer Stelle in die Erde gelassen wurden, weil die Familie aus Angst vor „Grabräubern“ nicht wollte, dass die offizielle Grabstätte mit der wahren identisch sei. Was natürlich auch nur ein Gerücht ist. So bleibt es mit der authentischen Unsterblichkeit also weiterhin wie bisher. Radio aus, Stille an – und schon kommt Gottes Stimme näher. Stefan Meetschen

    Unsterblicher Ruhm – was das ist, davon kann man sich beim Hören des Dudelradios einen Eindruck machen: Elvis, John Lennon, Michael Jackson, David Bowie, Prince und all die anderen verstorbenen Helden des Rock 'n' Roll. Sie singen weiter, so als wären sie immer noch am Leben. Obwohl: Können wir sicher sein, dass sie wirklich tot sind? Eingefleischte Elvis-Fans – der 40. Todestag des „King of Rock“ hat es erst kürzlich wieder ans Licht gebracht – sind fest davon überzeugt, dass ihr Idol lebt. Verborgen vor der Öffentlichkeit, nur hin und wieder als Statist in Hollywood-Filmen auftretend. Auch dem Sänger, der sich keinen Himmel vorstellen wollte, John Lennon („Imagine“), soll es auf der Erde weiterhin gut gehen. Hier und da wird er laut mediamass.net in Einkaufszentren gesichtet. Kein Grund zur Besorgnis also. Und deshalb kann es natürlich auch nicht wirklich überraschen, wenn in wissenschaftlichen Publikationen wie „Globe“ und „Gala“ nun vom leeren Grab des Popheroen Michael Jackson berichtet wird. Doch halt: Wer nun bereits die Auferstehung und Himmelfahrt des „Beat it“-Sängers feiern möchte, sollte bedenken, dass die sterblichen Überreste des Sängers vermutlich nur an anderer, geheimer Stelle in die Erde gelassen wurden, weil die Familie aus Angst vor „Grabräubern“ nicht wollte, dass die offizielle Grabstätte mit der wahren identisch sei. Was natürlich auch nur ein Gerücht ist. So bleibt es mit der authentischen Unsterblichkeit also weiterhin wie bisher. Radio aus, Stille an – und schon kommt Gottes Stimme näher. Stefan Meetschen