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    Glosse: Auf den Flüchtling ist Verlass

    Verlässlichkeit galt mal als eine deutsche Tugend. So wie Fleiß oder Pünktlichkeit. Deshalb schmerzt es viele, dass es so scheint, als könne man sich in Deutschland derzeit auf überhaupt nichts mehr verlassen. Auf die Deutsche Bank nicht. Auf deutsche Autos nicht. Ja nicht einmal mehr auf den Deutschen Fußballbund. Von der Deutschen Bahn und dem Hauptstadtflughafen BER ganz zu schweigen. Wie gut, dass da ein Teil der Deutschen endlich jemanden gefunden, auf den Verlass ist: Den Flüchtling. Auch wenn es den natürlich genauso wenig gibt, wie den Deutschen. Weshalb das mit den deutschen Tugenden auch schon immer ein bisschen komplizierter war. Aber das ist ein anderes Thema. Deshalb zurück zum Flüchtling. Weil auf den Verlass ist, haben wir – das wissen einige Deutsche ganz sicher – demnächst auch nichts weniger als die Errichtung eines islamischen Staats in den deutschen Grenzen von 1945 zu befürchten. Schon klar: Muslime, die in Syrien und dem Irak mit dem Leben davon kommen, haben ja auch gar nicht Wichtigeres zu tun, als es sich hier zunächst von Harzt-IV gut gehen zu lassen, um so die deutsche Volkswirtschaft entscheidend zu schwächen und um dann, im nächsten Schritt, auf dem deutschen Eck die Fahne des IS zu hissen und vom Kölner Dom zum Freitagsgebet zu rufen. Auch unter geostrategischen Gesichtspunkten gibt es für den Islamisten gar keine bessere Wahl als Deutschland. Nichts könnte cleverer sein, als in dem an Öl, Gold, Diamanten und anderen Rohstoffen so reichen Herzen Europas, ein Kalifat zu errichten, um dann von dort Zug um Zug zunächst Europa und dann die ganze Welt zu erobern. Hat ja schon zweimal ganz hervorragend funktioniert. Stefan Rehder

    Verlässlichkeit galt mal als eine deutsche Tugend. So wie Fleiß oder Pünktlichkeit. Deshalb schmerzt es viele, dass es so scheint, als könne man sich in Deutschland derzeit auf überhaupt nichts mehr verlassen. Auf die Deutsche Bank nicht. Auf deutsche Autos nicht. Ja nicht einmal mehr auf den Deutschen Fußballbund. Von der Deutschen Bahn und dem Hauptstadtflughafen BER ganz zu schweigen. Wie gut, dass da ein Teil der Deutschen endlich jemanden gefunden, auf den Verlass ist: Den Flüchtling. Auch wenn es den natürlich genauso wenig gibt, wie den Deutschen. Weshalb das mit den deutschen Tugenden auch schon immer ein bisschen komplizierter war. Aber das ist ein anderes Thema. Deshalb zurück zum Flüchtling. Weil auf den Verlass ist, haben wir – das wissen einige Deutsche ganz sicher – demnächst auch nichts weniger als die Errichtung eines islamischen Staats in den deutschen Grenzen von 1945 zu befürchten. Schon klar: Muslime, die in Syrien und dem Irak mit dem Leben davon kommen, haben ja auch gar nicht Wichtigeres zu tun, als es sich hier zunächst von Harzt-IV gut gehen zu lassen, um so die deutsche Volkswirtschaft entscheidend zu schwächen und um dann, im nächsten Schritt, auf dem deutschen Eck die Fahne des IS zu hissen und vom Kölner Dom zum Freitagsgebet zu rufen. Auch unter geostrategischen Gesichtspunkten gibt es für den Islamisten gar keine bessere Wahl als Deutschland. Nichts könnte cleverer sein, als in dem an Öl, Gold, Diamanten und anderen Rohstoffen so reichen Herzen Europas, ein Kalifat zu errichten, um dann von dort Zug um Zug zunächst Europa und dann die ganze Welt zu erobern. Hat ja schon zweimal ganz hervorragend funktioniert. Stefan Rehder