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    „Ehe für alle“ fällt bei Berliner CDU durch

    Berlin (DT/dpa) Die Berliner CDU bleibt in der Frage der Homo-„Ehe“ auf Unionskurs: In einer Befragung lehnten die Parteimitglieder eine Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der klassischen Ehe mehrheitlich ab. 45 Prozent votierten gegen die Gleichstellung, 35 Prozent sprachen sich dafür aus. Dieses Ergebnis gab der Berliner CDU-Generalsekretär Kai Wegner am Freitag bekannt. An der Befragung hatten sich fast 4 800 und damit knapp 40 Prozent der rund 12 500 Berliner CDU-Mitglieder beteiligt. Damit folgt die Hauptstadt-Union ihrer Bundesvorsitzenden und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Diese hatte bereits 2013 in einem TV-Auftritt erklärt, dass sie sich nicht für eine Öffnung der Ehe für alle einsetzen werde. Es war bundesweit die erste CDU-Mitgliederbefragung auf Landes- und Bundesebene zu einem Sachthema.

    Berlin (DT/dpa) Die Berliner CDU bleibt in der Frage der Homo-„Ehe“ auf Unionskurs: In einer Befragung lehnten die Parteimitglieder eine Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der klassischen Ehe mehrheitlich ab. 45 Prozent votierten gegen die Gleichstellung, 35 Prozent sprachen sich dafür aus. Dieses Ergebnis gab der Berliner CDU-Generalsekretär Kai Wegner am Freitag bekannt. An der Befragung hatten sich fast 4 800 und damit knapp 40 Prozent der rund 12 500 Berliner CDU-Mitglieder beteiligt. Damit folgt die Hauptstadt-Union ihrer Bundesvorsitzenden und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Diese hatte bereits 2013 in einem TV-Auftritt erklärt, dass sie sich nicht für eine Öffnung der Ehe für alle einsetzen werde. Es war bundesweit die erste CDU-Mitgliederbefragung auf Landes- und Bundesebene zu einem Sachthema.