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    Weniger Abtreibungen im dritten Quartal

    Wiesbaden (DT/KNA) Die Zahl der Abtreibungen in Deutschland ist im dritten Quartal leicht zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte, wurden rund 27 900 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Das waren 0,8 Prozent oder 200 weniger als im dritten Quartal des vergangenen Jahres. Laut Statistik waren 73 Prozent der Frauen, die abtreiben ließen, im Alter zwischen 18 und 34 Jahren. Knapp fünf Prozent waren jünger als 18 Jahre. Ihre Zahl ging im Vergleichszeitraum um 15 Prozent beziehungsweise 225 zurück. Mehr als 97 Prozent der zur Statistik gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche wurden nach der Beratungsregelung vorgenommen, die übrigen aufgrund einer medizinischen oder kriminologischen Indikation. Bei 13 Prozent der Abbrüche wurde die Abtreibungspille Mifegyne verwendet.

    Wiesbaden (DT/KNA) Die Zahl der Abtreibungen in Deutschland ist im dritten Quartal leicht zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte, wurden rund 27 900 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Das waren 0,8 Prozent oder 200 weniger als im dritten Quartal des vergangenen Jahres. Laut Statistik waren 73 Prozent der Frauen, die abtreiben ließen, im Alter zwischen 18 und 34 Jahren. Knapp fünf Prozent waren jünger als 18 Jahre. Ihre Zahl ging im Vergleichszeitraum um 15 Prozent beziehungsweise 225 zurück. Mehr als 97 Prozent der zur Statistik gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche wurden nach der Beratungsregelung vorgenommen, die übrigen aufgrund einer medizinischen oder kriminologischen Indikation. Bei 13 Prozent der Abbrüche wurde die Abtreibungspille Mifegyne verwendet.