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    Weltbischofssynode soll frei und offen debattieren

    Rom (DT/KNA) Die katholischen Bischöfe sollen nach dem Willen des Papstes auf der bevorstehenden Weltbischofssynode über die Familie offen und frei debattieren. Jeder solle die Freiheit haben, „ohne Angst und ohne Verdächtigungen auf sich zu ziehen“ seine Meinung zu äußern, sagte der Sekretär der Synode, Kardinal Lorenzo Baldisseri, am Montag in einem Interview mit dem katholischen Internetportal „Korazym“. Um den Meinungsaustausch zu fördern, sollen die Bischöfe nach Angaben Baldisseris nicht mehr wie bislang vorbereitete Stellungnahmen vorlesen, sondern frei sprechen. Dafür stünden ihnen vier Minuten zur Verfügung. Es solle sich um eine mündliche Zusammenfassung ihrer zuvor an das Synodensekretariat gesendeten Texte handeln. Man habe die bisherigen Regeln für den Ablauf einer außerordentlichen Bischofssynode „dynamischer“ gestaltet, „in der Substanz“ blieben sie jedoch bestehen, so Baldisseri. Vom 5. bis zum 19. Oktober beraten rund 250 Bischöfe und Fachleute aus aller Welt im Vatikan über den Umgang der Kirche mit Ehe und Familie.

    Rom (DT/KNA) Die katholischen Bischöfe sollen nach dem Willen des Papstes auf der bevorstehenden Weltbischofssynode über die Familie offen und frei debattieren. Jeder solle die Freiheit haben, „ohne Angst und ohne Verdächtigungen auf sich zu ziehen“ seine Meinung zu äußern, sagte der Sekretär der Synode, Kardinal Lorenzo Baldisseri, am Montag in einem Interview mit dem katholischen Internetportal „Korazym“. Um den Meinungsaustausch zu fördern, sollen die Bischöfe nach Angaben Baldisseris nicht mehr wie bislang vorbereitete Stellungnahmen vorlesen, sondern frei sprechen. Dafür stünden ihnen vier Minuten zur Verfügung. Es solle sich um eine mündliche Zusammenfassung ihrer zuvor an das Synodensekretariat gesendeten Texte handeln. Man habe die bisherigen Regeln für den Ablauf einer außerordentlichen Bischofssynode „dynamischer“ gestaltet, „in der Substanz“ blieben sie jedoch bestehen, so Baldisseri. Vom 5. bis zum 19. Oktober beraten rund 250 Bischöfe und Fachleute aus aller Welt im Vatikan über den Umgang der Kirche mit Ehe und Familie.

    kna