• aktualisiert:

    Türen öffnen für Christus

    Köln (DT) Am Wochenende hat die Initiative „Nightfever“ ihr fünfjähriges Bestehen in Köln gefeiert. Die Bewegung von Jugendlichen und Erwachsenen, die sich zurzeit in einer Phase der weltweiten Ausbreitung befindet, lädt junge Menschen in die Kirchen zur gestalteten Anbetung ein und fand damit beim Weltjugendtag 2005 eine neue Form der Evangelisation. In Köln trafen sich die Gründer und Mithelfer der verschiedenen „Nightfever“-Städte, die jetzt schon über Deutschland und Europa bis nach Kanada und in die Vereinigten Staaten reichen und erlebten gemeinsam ein Wochenende der Bestärkung, des Austauschs und des gemeinsamen Gebetes. Dabei fanden in Köln, dem Ort des Anstoßes dieser Bewegung, verschiedene Workshops zu Themen des Glaubens und der Kirche statt. Die Themen, die von Geistlichen und Laien des Erzbistums geleitet wurden, reichten von der Bedeutung der Liturgie über eine geistliche Stadtführung durch Köln, bis hin zu Themen wie Versöhnung oder Formen des Gebetes. Der Gründer der Bewegung, Kaplan Andreas Süß bestärkte die etwa 140 aktiven Jugendlichen mit einem Vortrag über die Neuevangelisierung Europas.

    Köln (DT) Am Wochenende hat die Initiative „Nightfever“ ihr fünfjähriges Bestehen in Köln gefeiert. Die Bewegung von Jugendlichen und Erwachsenen, die sich zurzeit in einer Phase der weltweiten Ausbreitung befindet, lädt junge Menschen in die Kirchen zur gestalteten Anbetung ein und fand damit beim Weltjugendtag 2005 eine neue Form der Evangelisation. In Köln trafen sich die Gründer und Mithelfer der verschiedenen „Nightfever“-Städte, die jetzt schon über Deutschland und Europa bis nach Kanada und in die Vereinigten Staaten reichen und erlebten gemeinsam ein Wochenende der Bestärkung, des Austauschs und des gemeinsamen Gebetes. Dabei fanden in Köln, dem Ort des Anstoßes dieser Bewegung, verschiedene Workshops zu Themen des Glaubens und der Kirche statt. Die Themen, die von Geistlichen und Laien des Erzbistums geleitet wurden, reichten von der Bedeutung der Liturgie über eine geistliche Stadtführung durch Köln, bis hin zu Themen wie Versöhnung oder Formen des Gebetes. Der Gründer der Bewegung, Kaplan Andreas Süß bestärkte die etwa 140 aktiven Jugendlichen mit einem Vortrag über die Neuevangelisierung Europas.

    Der Kölner Kardinal Joachim Meisner feierte die Messe und ermutigte die jungen Christen darin, die Türen für Christus zu öffnen. Er erinnerte an die österliche Freude des Christentums. Das Leben des Christen in der Welt verglich er mit dem Leben eins ungeborenen Kindes, dass schon im Mutterleib lebt und wächst und nach der Geburt in das eigentliche Leben kommt. Die Dinge, die der Mensch im irdischen Leben beginnt, so der Kölner Kardinal, können dann im ewigen Leben vollendet werden. Im Anschluss der Messe gingen die Jugendlichen mit dem Erzbischof zum Schrein der Heiligen Drei Könige und eröffneten die Anbetungsnacht. Von zwanzig bis vierundzwanzig Uhr war der Chorraum gefüllt mit „Nightfever“-Aktiven, von denen einige ihren Weg zum Glauben über diese Idee gefunden haben und eingeladenen Passanten. Gleichzeitig fanden „Nightfever“-Abende in Berlin, London und Augsburg statt und unterstützen sich gegenseitig im Gebet.

    Am Sonntag wurde ein Wochenende der Vernetzung, des Austauschs und der Bestärkung mit einer Messe beschlossen, die Weihbischof Koch für die Jugendlichen aus den verschiedenen Gegenden hielt.

    Fünf Jahre nach dem ersten „Nightfever“ im Kölner Dom zeugte dieses Wochenende von einer lebendigen und wachsenden Bewegung der Jugend in Deutschland, Europa und der ganzen Welt.