• aktualisiert:

    Schäden in Marienthal erst 2014 behoben

    Sankt Marienthal (DT/KNA) Ein Jahr nach der Neißeflut sind die Schäden am Zisterzienserinnenkloster Sankt Marienthal nur teilweise behoben. Die Restaurierung werde voraussichtlich erst 2014 abgeschlossen, sagte Kloster-Priorin Elisabeth Vaterodt am Montag auf Anfrage. Deutschlands traditionsreichste Zisterzienserinnenabtei und weitere Einrichtungen an dem Grenzfluss standen am 7. August 2010 bis zu zwei Meter unter Wasser. Die Schäden belaufen sich allein für das 777 Jahre alte Kloster auf gut 13 Millionen Euro, für das auf seinem Areal gelegene Internationale Begegnungszentrum Sankt Marienthal auf weitere 3,5 Millionen Euro. Nach deren Angaben kann die Sanierung zum großen Teil mit Hilfe von Bundes- und Landesmitteln, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt sowie vieler privater Spender finanziert werden. Wie die Priorin mitteilte, sind die Wände des Klosters weiterhin feucht.

    Sankt Marienthal (DT/KNA) Ein Jahr nach der Neißeflut sind die Schäden am Zisterzienserinnenkloster Sankt Marienthal nur teilweise behoben. Die Restaurierung werde voraussichtlich erst 2014 abgeschlossen, sagte Kloster-Priorin Elisabeth Vaterodt am Montag auf Anfrage. Deutschlands traditionsreichste Zisterzienserinnenabtei und weitere Einrichtungen an dem Grenzfluss standen am 7. August 2010 bis zu zwei Meter unter Wasser. Die Schäden belaufen sich allein für das 777 Jahre alte Kloster auf gut 13 Millionen Euro, für das auf seinem Areal gelegene Internationale Begegnungszentrum Sankt Marienthal auf weitere 3,5 Millionen Euro. Nach deren Angaben kann die Sanierung zum großen Teil mit Hilfe von Bundes- und Landesmitteln, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt sowie vieler privater Spender finanziert werden. Wie die Priorin mitteilte, sind die Wände des Klosters weiterhin feucht.