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    Personalien

    Ludwig Schick (60), Bamberger Erzbischof, wird als Vertreter der deutschen Bischöfe an der Afrikasynode im Vatikan teilnehmen. Papst Benedikt XVI. berief Schick in seiner Eigenschaft als Präsident der Kommission Weltkirche in der Deutschen Bischofskonferenz, wie der Vatikan und die Erzbischöfliche Pressestelle Bamberg am Mittwoch mitteilten. Insgesamt ernannte der Papst 36 Bischöfe und Priester zu Mitgliedern der Sondersynode, die vom 4. bis 25. Oktober zum Thema „Die Kirche in Afrika im Dienst für Versöhnung, Gerechtigkeit und Frieden“ tagt. Zu den persönlich vom Papst berufenen Teilnehmern zählen weiter Kardinaldekan Angelo Sodano, die Kardinäle Peter Erdö aus Budapest und Andre Vingt-Trois aus Paris sowie der in Bonn promovierte Generalvikar von Enugu in Nigeria, Obiora Ike.

    Ludwig Schick (60), Bamberger Erzbischof, wird als Vertreter der deutschen Bischöfe an der Afrikasynode im Vatikan teilnehmen. Papst Benedikt XVI. berief Schick in seiner Eigenschaft als Präsident der Kommission Weltkirche in der Deutschen Bischofskonferenz, wie der Vatikan und die Erzbischöfliche Pressestelle Bamberg am Mittwoch mitteilten. Insgesamt ernannte der Papst 36 Bischöfe und Priester zu Mitgliedern der Sondersynode, die vom 4. bis 25. Oktober zum Thema „Die Kirche in Afrika im Dienst für Versöhnung, Gerechtigkeit und Frieden“ tagt. Zu den persönlich vom Papst berufenen Teilnehmern zählen weiter Kardinaldekan Angelo Sodano, die Kardinäle Peter Erdö aus Budapest und Andre Vingt-Trois aus Paris sowie der in Bonn promovierte Generalvikar von Enugu in Nigeria, Obiora Ike.

    Reinhard Hauke (55), Weihbischof in Erfurt, ist neuer Beauftragter der Bischofskonferenz für die Vertriebenen- und Aussiedlerseelsorge. Die Konferenz berief ihn zum Nachfolger des Limburger Weihbischofs Gerhard Pieschl. Pieschl wurde im Januar 75 und ging im Sommer in den Ruhestand. Hauke wurde 1953 in Weimar geboren. Dorthin waren seine Eltern 1945 aus der Gegend um Kattowitz vertrieben worden.

    Miguel H. Diaz (45), neuer US-Botschafter beim Heiligen Stuhl, absolviert am 2. Oktober seinen Antrittsbesuch bei Papst Benedikt XVI. Gemeinsam mit Diaz werden auch die neuen diplomatischen Vertreter der Niederlande und der Philippinen ihre Akkreditierungsschreiben überreichen, wie der Vatikan am Donnerstag auf Anfrage bestätigte.

    Clemens Neck (53) heißt der neue Sprecher des Regensburger Bischofs Gerhard Ludwig Müller. Neck ist Experte für Sozialmarketing und arbeitete die vergangenen 18 Jahre für die Agentur Bergmoser und Höller in Aachen, zuletzt als Geschäftsführer. Der gebürtige Gelsenkirchener amtiert bereits seit 1. September und leitet auch die Presse- und Medienabteilung im Ordinariat. Die Position war seit Mai 2008 nicht besetzt. Der neue Bischofssprecher studierte in Bielefeld und Madrid Geschichte, Soziologie und Romanistik. Nach einer Tätigkeit als Redenschreiber bei der CDU in Berlin führte ihn sein Berufsweg über das Bischöfliche Hilfswerk Misereor zum Verlag des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln und von dort zu Bergmoser & Höller.