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    Personalien

    Adolf Bittschi (57), Priester des Bistums Eichstätt, ist jetzt offiziell Weihbischof der bolivianischen Erzdiözese Sucre. Die Bischofsweihe fand vergangenes Wochenende statt. Teile der Messe wurden in Spanisch, Deutsch und Quechua gefeiert. Diese Sprache der bolivianischen Indios wird in einem großen Teil der Diözese. Bittschi wurde 1950 in Ingolstadt geboren und 1977 zum Priester geweiht. Seit 1983 ist er für seine Tätigkeit als Missionar in der Diözese Sucre-Bolivien freigestellt. Das Erzbistum Sucre wurde 1552 gegründet. Die 473 000 Katholiken der bolivianischen Hauptstadtregion werden von 83 Priestern betreut. Oberhirte ist seit 1989 der Franziskaner Jesus Gervasio Perez Rodriguez. Bittschi wird ihm künftig nicht nur als Weihbischof, sondern auch als Generalvikar zur Seite stehen.

    Adolf Bittschi (57), Priester des Bistums Eichstätt, ist jetzt offiziell Weihbischof der bolivianischen Erzdiözese Sucre. Die Bischofsweihe fand vergangenes Wochenende statt. Teile der Messe wurden in Spanisch, Deutsch und Quechua gefeiert. Diese Sprache der bolivianischen Indios wird in einem großen Teil der Diözese. Bittschi wurde 1950 in Ingolstadt geboren und 1977 zum Priester geweiht. Seit 1983 ist er für seine Tätigkeit als Missionar in der Diözese Sucre-Bolivien freigestellt. Das Erzbistum Sucre wurde 1552 gegründet. Die 473 000 Katholiken der bolivianischen Hauptstadtregion werden von 83 Priestern betreut. Oberhirte ist seit 1989 der Franziskaner Jesus Gervasio Perez Rodriguez. Bittschi wird ihm künftig nicht nur als Weihbischof, sondern auch als Generalvikar zur Seite stehen.