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    Personalien

    Ludger Schepers (55), Pfarrer in Duisburg, ist von Papst Benedikt XVI. zum Weihbischof für das Bistum Essen ernannt worden. Zugleich nahm der Papst den altersbedingten Rücktritt von Weihbischof Franz Grave (75) an. Den Vorsitz der Bischöflichen Kommission für das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat, den Grave 15 Jahre innehatte, wird Bischof Felix Genn übernehmen. Schepers leitet bislang eine der ersten Gemeinden der Diözese, die im Zuge der umfassenden Bistumsreform zur Großpfarrei fusionierten. Der Papst ernannte Schepers auch zum Titularbischof der erloschenen Diözese Neapolis in Proconsulari in Nordafrika. Schepers wurde in Oberhausen-Osterfeld geboren und studierte Theologie und Philosophie in Bochum und Freiburg. Seiner Priesterweihe 1979 folgten Kaplansjahre in Essen, Duisburg und Oberhausen. Von 1986 bis 1990 war er Stadtjugendseelsorger in Oberhausen. Dann wurde er Pfarrer von Sankt Judas Thaddäus in Duisburg. 1994 erwarb er das Lizentiat in Kirchenrecht. Seit sechs Jahren ist er auch Dechant von Duisburg-Süd.

    Ludger Schepers (55), Pfarrer in Duisburg, ist von Papst Benedikt XVI. zum Weihbischof für das Bistum Essen ernannt worden. Zugleich nahm der Papst den altersbedingten Rücktritt von Weihbischof Franz Grave (75) an. Den Vorsitz der Bischöflichen Kommission für das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat, den Grave 15 Jahre innehatte, wird Bischof Felix Genn übernehmen. Schepers leitet bislang eine der ersten Gemeinden der Diözese, die im Zuge der umfassenden Bistumsreform zur Großpfarrei fusionierten. Der Papst ernannte Schepers auch zum Titularbischof der erloschenen Diözese Neapolis in Proconsulari in Nordafrika. Schepers wurde in Oberhausen-Osterfeld geboren und studierte Theologie und Philosophie in Bochum und Freiburg. Seiner Priesterweihe 1979 folgten Kaplansjahre in Essen, Duisburg und Oberhausen. Von 1986 bis 1990 war er Stadtjugendseelsorger in Oberhausen. Dann wurde er Pfarrer von Sankt Judas Thaddäus in Duisburg. 1994 erwarb er das Lizentiat in Kirchenrecht. Seit sechs Jahren ist er auch Dechant von Duisburg-Süd.

    Heinrich Mussinghoff (67), Bischof von Aachen und stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, begeht am Sonntag den 40. Jahrestag seiner Priesterweihe. Mussinghoff ist seit 1995 Aachener Bischof. Im Jahr 1999 wählte ihn die Bischofskonferenz als Nachfolger des damaligen Freiburger Erzbischofs Oskar Saier zum stellvertretenden Vorsitzenden. Am 29. Oktober 1940 in Osterwick bei Coesfeld geboren, wurde Mussinghoff am 29. Juni 1968 zum Priester geweiht. 1981 übernahm der promovierte Kirchenrechtler die Leitung des Diözesangerichts in Münster, der in kirchlichem Eherecht profiliert ist. Seit 1995 ist er Mitglied des Obersten Gerichtshofs in Rom. Nach der deutschen Wiedervereinigung wirkte er bei den Verhandlungen zur Errichtung der ostdeutschen Diözesen und des neuen Erzbistums Hamburg mit. In der Bischofskonferenz ist Mussinghoff seit 1996 Vorsitzender der Kommission für Fragen der Wissenschaft und Kultur.

    Renate Brauner (SPÖ), Wiens Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin, wurde mit dem Komturkreuz des päpstlichen Gregoriusordens ausgezeichnet. Kardinal Christoph Schönborn überreichte ihr die Auszeichnung im Pflege- und Sozialzentrum der „Caritas Socialis“ am Rennweg in Wien. Brauner wurde für ihre Verdienste um das Gesundheits- und Spitalswesen der Stadt Wien in Zusammenarbeit mit kirchlichen Einrichtungen und katholischen Ordensgemeinschaften während ihrer Amtszeit als Gesundheitsstadträtin in den Jahren 2004 bis 2007 ausgezeichnet.