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    Personalien

    Clemens Schmeing OSB, Altabt des Benediktinerklosters Gerleve, hat am Mittwoch ein 80. Lebensjahr vollendet. In 28 Amtsjahren hat er das Kloser auf unverwechselbare Weise geprägt. Mit Rücksicht auf die gesundheitliche Verfassung des Jubilars findet keine Feier statt. Abt Laurentius Schlieker würdigt seinen Vorvorgänger als Klostervorsteher, der „in turbulenten Jahren von Gesellschaft und Kirche eine großartige Aufbauarbeit geleistet, keinerlei Anstrengungen gescheut und viel Schweres getragen und durchgehalten habe. In Coesfeld geboren und zum Gymnasium gegangen, trat Norbert Schmeing in die nahe Benediktinerabtei Gerleve ein und legte dort am 14. April 1952 als Frater Clemens die Mönchsprofess ab. Nach Studien in Rom und Promotion in Theologie erteilte Clemens Schmeing zunächst angehenden Mönchen Philosophieunterricht, bevor er als Novizenmeister wirkte. Im Jahr 1971 wählten die Gerlever Mönche den erst 41-Jährigen zum Abt. Dieses Amt übte Clemens Schmeing 28 Jahre lang bis 1999 aus. Danach war er sieben Jahre lang als Seelsorger in der Benediktinerinnenabtei St. Hildegard in Rüdesheim/Eibingen tätig. Seit seiner Rückkehr vom Rhein lebt der emeritierte Abt zurückgezogen im Kloster Gerleve.

    Clemens Schmeing OSB, Altabt des Benediktinerklosters Gerleve, hat am Mittwoch ein 80. Lebensjahr vollendet. In 28 Amtsjahren hat er das Kloser auf unverwechselbare Weise geprägt. Mit Rücksicht auf die gesundheitliche Verfassung des Jubilars findet keine Feier statt. Abt Laurentius Schlieker würdigt seinen Vorvorgänger als Klostervorsteher, der „in turbulenten Jahren von Gesellschaft und Kirche eine großartige Aufbauarbeit geleistet, keinerlei Anstrengungen gescheut und viel Schweres getragen und durchgehalten habe. In Coesfeld geboren und zum Gymnasium gegangen, trat Norbert Schmeing in die nahe Benediktinerabtei Gerleve ein und legte dort am 14. April 1952 als Frater Clemens die Mönchsprofess ab. Nach Studien in Rom und Promotion in Theologie erteilte Clemens Schmeing zunächst angehenden Mönchen Philosophieunterricht, bevor er als Novizenmeister wirkte. Im Jahr 1971 wählten die Gerlever Mönche den erst 41-Jährigen zum Abt. Dieses Amt übte Clemens Schmeing 28 Jahre lang bis 1999 aus. Danach war er sieben Jahre lang als Seelsorger in der Benediktinerinnenabtei St. Hildegard in Rüdesheim/Eibingen tätig. Seit seiner Rückkehr vom Rhein lebt der emeritierte Abt zurückgezogen im Kloster Gerleve.

    Martin Salowski, früherer Domkapitular aus dem Bistum Dresden-Meißen, ist am Montag gestorben. Das Requiem für ihn findet am 3. Mai um 10 Uhr in der Pfarrkirche zu Crostwitz statt, wie das Bistum mitteilte. Die Beerdigung schließt sich an. Salowski wurde am 8. Juni 1932 in Räckelwitz geboren und am 29. Juni 1956 in Bautzen zum Priester geweiht. Er war zunächst als Kaplan in Crostwitz und in der Leipziger Propsteigemeinde tätig. Im Jahre 1966 wurde er Kuratus in Wittichenau. 1972 übernahm er die Pfarrei Ostro. Von 1978 bis zum Eintritt in den Ruhestand 1997 leitete Martin Salowski die Pfarrei Crostwitz. Während dieser Zeit vertrat er als Ordinariatsrat die Belange der sorbischen Katholiken im Bistum und im Domkapitel.

    Michael Dörnemann (41), Stadtdechant von Oberhausen und Pfarrer der dortigen Pfarrei Herz Jesu, wird neuer Leiter des Dezernats Pastoral im Generalvikariat des Bistums Essen. Er löst zum 1. Oktober Wilhelm Tolksdorf (47) ab, der das Amt seit 2004 innehatte, wie das Ruhrbistum am Montag in Essen bekanntgab. Tolksdorf wurde von Bischof Franz-Josef Overbeck mit der Aufnahme eines Habilitationsstudiums an der Theologischen Fakultät in Fulda beauftragt. Dörnemann studierte Theologie in Bochum und München und wurde 1995 zum Priester geweiht. Der promovierte Kirchenhistoriker wurde 2008 von Bischof Felix Genn zum Stadtdechanten von Oberhausen ernannt.