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    Personalien

    Egon Mielenbrink, langjähriger Leiter des Referates Wallfahrtsseelsorge im Bistum Münster, ist tot. Er starb am Donnerstag in Telgte im Alter von 77 Jahren, wie die Diözese am Freitag bekannt gab. Der Geistliche stammte aus Osnabrück, studierte in Münster und Würzburg und wurde 1968 in Münster zum Priester geweiht. Nach Kaplanstätigkeiten in Oldenburg und Telgte berief ihn Bischof Heinrich Tenhumberg 1965 ins Generalvikariat. Mielenbrink war auch als Rundfunk- und Buchautor bekannt. 1993 erschien sein Werk über Geschichte, Frömmigkeit und Praxis von Wallfahrten mit dem Titel „Beten mit den Füßen“. Der Geistliche war von 1981 bis 2010 Geistlicher Beirat des Familienbundes der Katholiken in der Diözese. In den Jahren 1985 bis 2005 leitete er die Abteilung Erwachsenenseelsorge im Bischöflichen Generalvikariat. Seit 2012 lebte Mielenbrink als emeritierter Pfarrer in Telgte.

    Egon Mielenbrink, langjähriger Leiter des Referates Wallfahrtsseelsorge im Bistum Münster, ist tot. Er starb am Donnerstag in Telgte im Alter von 77 Jahren, wie die Diözese am Freitag bekannt gab. Der Geistliche stammte aus Osnabrück, studierte in Münster und Würzburg und wurde 1968 in Münster zum Priester geweiht. Nach Kaplanstätigkeiten in Oldenburg und Telgte berief ihn Bischof Heinrich Tenhumberg 1965 ins Generalvikariat. Mielenbrink war auch als Rundfunk- und Buchautor bekannt. 1993 erschien sein Werk über Geschichte, Frömmigkeit und Praxis von Wallfahrten mit dem Titel „Beten mit den Füßen“. Der Geistliche war von 1981 bis 2010 Geistlicher Beirat des Familienbundes der Katholiken in der Diözese. In den Jahren 1985 bis 2005 leitete er die Abteilung Erwachsenenseelsorge im Bischöflichen Generalvikariat. Seit 2012 lebte Mielenbrink als emeritierter Pfarrer in Telgte.

    kna