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    Personalien

    Johannes Wallacher (48) bleibt Präsident der Münchner Hochschule für Philosophie (HfPh), die vom Jesuitenorden getragen wird. Der Senat bestätigte ihn am Montag für eine zweite dreijährige Amtszeit. Der promovierte Ökonom und Philosoph lehrt seit 2006 an der HfPh Sozialwissenschaften und Wirtschaftsethik. Als verheirateter Katholik gehört er nicht dem Orden an. Die Hochschule zählt derzeit mehr als 500 Studierende. Der Hochschulpräsident kündigte einen weiteren Ausbau des Studienangebotes an. „Gerade im Weiterbildungsbereich wollen wir neue Zielgruppen für die Philosophie und das Nachdenken über die Grundfragen unserer Existenz gewinnen“, sagte er. Gestärkt werden solle die Vermittlung interkultureller Kompetenzen und die weltweite Zusammenarbeit mit anderen Universitäten der Jesuiten. Außerdem wolle die HfPh durch weitere Stiftungslehrstühle und Kooperationen mit anderen gesellschaftlichen Akteuren „künftig noch mehr praxisrelevante Impulse geben“.

    Johannes Wallacher (48) bleibt Präsident der Münchner Hochschule für Philosophie (HfPh), die vom Jesuitenorden getragen wird. Der Senat bestätigte ihn am Montag für eine zweite dreijährige Amtszeit. Der promovierte Ökonom und Philosoph lehrt seit 2006 an der HfPh Sozialwissenschaften und Wirtschaftsethik. Als verheirateter Katholik gehört er nicht dem Orden an. Die Hochschule zählt derzeit mehr als 500 Studierende. Der Hochschulpräsident kündigte einen weiteren Ausbau des Studienangebotes an. „Gerade im Weiterbildungsbereich wollen wir neue Zielgruppen für die Philosophie und das Nachdenken über die Grundfragen unserer Existenz gewinnen“, sagte er. Gestärkt werden solle die Vermittlung interkultureller Kompetenzen und die weltweite Zusammenarbeit mit anderen Universitäten der Jesuiten. Außerdem wolle die HfPh durch weitere Stiftungslehrstühle und Kooperationen mit anderen gesellschaftlichen Akteuren „künftig noch mehr praxisrelevante Impulse geben“.

    kna