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    Passau: Bischofswohnung wird saniert

    Passau (DT/KNA) Der Passauer Diözesansteuerausschuss hat 1, 1 Millionen Euro für die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes freigegeben, in dem sich auch die Bischofswohnung befindet. Der Baukomplex umfasst außerdem eine Wohnung für die Haushälterin, einen Gästebereich, Büroflächen, eine Hauskapelle sowie Keller- und Abstellräume, teilte das Bistum am Montag mit. Das benötigte Geld werde einer Instandhaltungsrücklage entnommen, die das Bistum 2010 vom Freistaat erhalten hat. Erst vor vier Jahren ging das Gebäude von staatlichem in kirchlichen Besitz über. Die Arbeiten haben bereits begonnen. Der Bau stammt aus dem 13. Jahrhundert. Bistumsangaben zufolge wurden seit den 1960er Jahren keine größeren Reparaturen mehr durchgeführt. Eine Untersuchung der Bausubstanz habe massive Schäden an Außenfassade und Dach ergeben, die Abwasserleitungen seien undicht, die Haustechnik gut 70 Jahre alt. Fenster und Parkett seien aber noch gut in Schuss, so Diözesanbaumeister Jochen Jarzombek. Ziel der Sanierung sei, das Gebäude wieder in einen bewohnbaren Zustand zu versetzen. Dazu zähle auch eine eigene Wohnung für die Haushälterin des Bischofs.

    Passau (DT/KNA) Der Passauer Diözesansteuerausschuss hat 1, 1 Millionen Euro für die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes freigegeben, in dem sich auch die Bischofswohnung befindet. Der Baukomplex umfasst außerdem eine Wohnung für die Haushälterin, einen Gästebereich, Büroflächen, eine Hauskapelle sowie Keller- und Abstellräume, teilte das Bistum am Montag mit. Das benötigte Geld werde einer Instandhaltungsrücklage entnommen, die das Bistum 2010 vom Freistaat erhalten hat. Erst vor vier Jahren ging das Gebäude von staatlichem in kirchlichen Besitz über. Die Arbeiten haben bereits begonnen. Der Bau stammt aus dem 13. Jahrhundert. Bistumsangaben zufolge wurden seit den 1960er Jahren keine größeren Reparaturen mehr durchgeführt. Eine Untersuchung der Bausubstanz habe massive Schäden an Außenfassade und Dach ergeben, die Abwasserleitungen seien undicht, die Haustechnik gut 70 Jahre alt. Fenster und Parkett seien aber noch gut in Schuss, so Diözesanbaumeister Jochen Jarzombek. Ziel der Sanierung sei, das Gebäude wieder in einen bewohnbaren Zustand zu versetzen. Dazu zähle auch eine eigene Wohnung für die Haushälterin des Bischofs.

    kna