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    München legt Etat über 698, 5 Millionen Euro vor

    München (DT/KNA) Das Erzbistum München-Freising plant 2014 mit höheren Einnahmen und Ausgaben. Der am Montag vorgestellte Diözesanhaushalt hat ein Gesamtvolumen von 698,5 Millionen Euro. Das entspricht einem Plus von gut fünf Prozent gegenüber dem Vorjahresansatz. Wie Finanzdirektor Markus Reif sagte, gab es im vergangenen Jahr 73 Millionen Euro mehr an Kirchensteuermitteln als erwartet. Das entspreche einem Anstieg von 7, 5 Prozent gegenüber 2012. Das Geld aus dem vom Diözesansteuerausschuss verabschiedeten Nachtragshaushalt 2013 ist laut Reif unter anderem dafür verwendet worden, mit 35 Millionen Euro die wirtschafliche Basis der Kirchenstiftungen zu stärken. Außerdem würden 15 Millionen Euro für den Neubau von zwei Kirchen in Poing und Holzkirchen verwendet. Weitere 57 Millionen Euro seien der „strategischen Investitionsreserve“ zugeführt worden. Daraus sollen in den kommenden Jahren Maßnahmen wie die Generalsanierung der Schule St. Irmengard in Garmisch, der Neubau eines Bildungszentrums in Freiham, die Sanierung bestehender Dienstgebäude des Ordinariats sowie der Umbau des Freisinger Dombergs finanziert werden. Nach den Worten von Reif laufen derzeit auf dem Gebiet der Erzdiözese gut 2 500 Baumaßnahmen.

    München (DT/KNA) Das Erzbistum München-Freising plant 2014 mit höheren Einnahmen und Ausgaben. Der am Montag vorgestellte Diözesanhaushalt hat ein Gesamtvolumen von 698,5 Millionen Euro. Das entspricht einem Plus von gut fünf Prozent gegenüber dem Vorjahresansatz. Wie Finanzdirektor Markus Reif sagte, gab es im vergangenen Jahr 73 Millionen Euro mehr an Kirchensteuermitteln als erwartet. Das entspreche einem Anstieg von 7, 5 Prozent gegenüber 2012. Das Geld aus dem vom Diözesansteuerausschuss verabschiedeten Nachtragshaushalt 2013 ist laut Reif unter anderem dafür verwendet worden, mit 35 Millionen Euro die wirtschafliche Basis der Kirchenstiftungen zu stärken. Außerdem würden 15 Millionen Euro für den Neubau von zwei Kirchen in Poing und Holzkirchen verwendet. Weitere 57 Millionen Euro seien der „strategischen Investitionsreserve“ zugeführt worden. Daraus sollen in den kommenden Jahren Maßnahmen wie die Generalsanierung der Schule St. Irmengard in Garmisch, der Neubau eines Bildungszentrums in Freiham, die Sanierung bestehender Dienstgebäude des Ordinariats sowie der Umbau des Freisinger Dombergs finanziert werden. Nach den Worten von Reif laufen derzeit auf dem Gebiet der Erzdiözese gut 2 500 Baumaßnahmen.

    kna