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    Mehr als 500 000 WJT–Anmeldungen

    Krakau (DT/KAP) Papst Franziskus wird beim katholischen Weltjugendtag im Juli im polnischen Krakau mehr Menschen zu Feiern versammeln, als in allen von ihm bisher besuchten europäischen Städten. Nach Angaben der Organisatoren übersteigen die aktuellen Anmeldezahlen für das große internationale kirchliche Jugendtreffen die Erwartungen deutlich. 574 000 größtenteils nichtpolnische Jugendliche hätten sich bereits registriert, davon allein 79 000 Italiener. Zur Abschlussmesse in Wieliczka-Brzegi werden auch viele Polen anreisen; man rechnet mit zwei Millionen Gläubigen. Der mehrtägige katholische Weltjugendtag (WJT) beginnt am 26. Juli; Papst Franziskus stößt am 28. Juli dazu. Der Papst besucht in Polen auch die KZ-Gedenkstätten in Auschwitz und Birkenau sowie den Marienwallfahrtsort Tschenstochau. „Die Kirche in Polen hat der Weltkirche eine ganze Menge zu geben. Das Kostbarste ist allerdings das Mysterium von Lagiewniki: Die Botschaft von der bedingungslosen Barmherzigkeit Gottes“, betonte WJT-Vizekoordinator Emil Furtak am Donnerstag vor internationalen Journalisten in Krakau. Denn „Europa braucht diese Barmherzigkeit, es ist in Leere und Angst gefallen“. Der Papst dürfte im Juli wieder daran erinnern und wie schon bei seinem Besuch auf der griechischen Insel Lesbos dazu aufrufen, „den Schrei der Übersehenen, Zurückgewiesenen und Verfolgten zu hören“.

    Krakau (DT/KAP) Papst Franziskus wird beim katholischen Weltjugendtag im Juli im polnischen Krakau mehr Menschen zu Feiern versammeln, als in allen von ihm bisher besuchten europäischen Städten. Nach Angaben der Organisatoren übersteigen die aktuellen Anmeldezahlen für das große internationale kirchliche Jugendtreffen die Erwartungen deutlich. 574 000 größtenteils nichtpolnische Jugendliche hätten sich bereits registriert, davon allein 79 000 Italiener. Zur Abschlussmesse in Wieliczka-Brzegi werden auch viele Polen anreisen; man rechnet mit zwei Millionen Gläubigen. Der mehrtägige katholische Weltjugendtag (WJT) beginnt am 26. Juli; Papst Franziskus stößt am 28. Juli dazu. Der Papst besucht in Polen auch die KZ-Gedenkstätten in Auschwitz und Birkenau sowie den Marienwallfahrtsort Tschenstochau. „Die Kirche in Polen hat der Weltkirche eine ganze Menge zu geben. Das Kostbarste ist allerdings das Mysterium von Lagiewniki: Die Botschaft von der bedingungslosen Barmherzigkeit Gottes“, betonte WJT-Vizekoordinator Emil Furtak am Donnerstag vor internationalen Journalisten in Krakau. Denn „Europa braucht diese Barmherzigkeit, es ist in Leere und Angst gefallen“. Der Papst dürfte im Juli wieder daran erinnern und wie schon bei seinem Besuch auf der griechischen Insel Lesbos dazu aufrufen, „den Schrei der Übersehenen, Zurückgewiesenen und Verfolgten zu hören“.