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    Marx unterstützt „Marsch für das Leben“

    Bonn/Berlin (DT/KNA) Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat die Katholiken ermuntert, sich in der Öffentlichkeit für den Lebensschutz und die Würde des Menschen einzusetzen. Anlässlich der diesjährigen Aktion „Marsch für das Leben“ am Samstag in Berlin erklärte Marx am Donnerstag in Bonn, dass die Teilnehmer „ein augenfälliges Zeichen von unserer Überzeugung geben, dass menschliches Leben immer und überall unter einem besonderen Schutz“ steht. Leistungsfähigkeit und gesundheitliche Indikatoren dürften kein Maßstab für die Würde des Menschen sein, „ganz gleich, ob er noch nicht geboren ist, ob er klug, intelligent und leistungsstark oder krank, behindert und altersschwach ist“. Bei dem „Marsch für das Leben“ wird gegen Abtreibung und aktive Sterbehilfe demonstriert. „Insbesondere vor dem Hintergrund der Initiative der Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag, die anstreben, alle organisierten Formen der Suizidhilfe unter Strafe zu stellen, wird auch die Deutsche Bischofskonferenz sich in einem Aktionsprogramm ,Sterben in Würde‘ in den nächsten Monaten verstärkt den Fragen des Lebensschutzes, insbesondere am Lebensende, zuwenden“, schreibt der Kardinal in seinem Grußwort. Der „Marsch für das Leben“ wird seit 2009 jährlich vom Bundesverband Lebensrecht organisiert. Dazu werden erneut mehrere tausend Christen aus ganz Deutschland erwartet.

    Bonn/Berlin (DT/KNA) Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat die Katholiken ermuntert, sich in der Öffentlichkeit für den Lebensschutz und die Würde des Menschen einzusetzen. Anlässlich der diesjährigen Aktion „Marsch für das Leben“ am Samstag in Berlin erklärte Marx am Donnerstag in Bonn, dass die Teilnehmer „ein augenfälliges Zeichen von unserer Überzeugung geben, dass menschliches Leben immer und überall unter einem besonderen Schutz“ steht. Leistungsfähigkeit und gesundheitliche Indikatoren dürften kein Maßstab für die Würde des Menschen sein, „ganz gleich, ob er noch nicht geboren ist, ob er klug, intelligent und leistungsstark oder krank, behindert und altersschwach ist“. Bei dem „Marsch für das Leben“ wird gegen Abtreibung und aktive Sterbehilfe demonstriert. „Insbesondere vor dem Hintergrund der Initiative der Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag, die anstreben, alle organisierten Formen der Suizidhilfe unter Strafe zu stellen, wird auch die Deutsche Bischofskonferenz sich in einem Aktionsprogramm ,Sterben in Würde‘ in den nächsten Monaten verstärkt den Fragen des Lebensschutzes, insbesondere am Lebensende, zuwenden“, schreibt der Kardinal in seinem Grußwort. Der „Marsch für das Leben“ wird seit 2009 jährlich vom Bundesverband Lebensrecht organisiert. Dazu werden erneut mehrere tausend Christen aus ganz Deutschland erwartet.

    kna