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    Marx bekundet Christen in der Ukraine Solidarität

    Bonn (DT/KNA) Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat den Christen in der Ukraine die Solidarität der katholischen Kirche in Deutschland bekundet. In einer Grußbotschaft an die Bischofssynode der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche, die am Sonntag in Ivano-Frankivsk eröffnet wird, äußerte er zugleich die Hoffnung auf Frieden in der Ukraine. „Wir sind besorgt wegen der vielen Konflikte in allen Teilen der Welt und wegen der zunehmenden Gefahren des islamistischen Terrorismus auch in Europa“, erklärte Marx in dem am Samstag von der Deutschen Bischofskonferenz in Bonn veröffentlichten Schreiben. Deutschland werde derzeit „durch einen Zustrom von Flüchtlingen in einem seit dem Zweiten Weltkrieg in Europa nicht mehr erlebten Ausmaß in Atem gehalten“. Das lasse aber nicht vergessen, „dass der Krieg im Osten der Ukraine nicht beendet ist, sondern trotz erneuter Waffenstillstandsvereinbarungen gerade in diesen Tagen wieder zu eskalieren droht“, betonte der Kardinal. Angesichts der wachsenden Not wisse sich die Kirche in Deutschland eng mit der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche und den anderen Kirchen in der Ukraine verbunden. Der Bischofskonferenz-Vorsitzende erinnerte an die großen Hoffnungen des demokratischen Aufbruchs auf dem Maidan. Gerade die Kirchen und die Caritas hätten mit ihrem Einsatz für Menschen in Not „die Bereitschaft zum zivilgesellschaftlichen Engagement“ verbessert.

    Bonn (DT/KNA) Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat den Christen in der Ukraine die Solidarität der katholischen Kirche in Deutschland bekundet. In einer Grußbotschaft an die Bischofssynode der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche, die am Sonntag in Ivano-Frankivsk eröffnet wird, äußerte er zugleich die Hoffnung auf Frieden in der Ukraine. „Wir sind besorgt wegen der vielen Konflikte in allen Teilen der Welt und wegen der zunehmenden Gefahren des islamistischen Terrorismus auch in Europa“, erklärte Marx in dem am Samstag von der Deutschen Bischofskonferenz in Bonn veröffentlichten Schreiben. Deutschland werde derzeit „durch einen Zustrom von Flüchtlingen in einem seit dem Zweiten Weltkrieg in Europa nicht mehr erlebten Ausmaß in Atem gehalten“. Das lasse aber nicht vergessen, „dass der Krieg im Osten der Ukraine nicht beendet ist, sondern trotz erneuter Waffenstillstandsvereinbarungen gerade in diesen Tagen wieder zu eskalieren droht“, betonte der Kardinal. Angesichts der wachsenden Not wisse sich die Kirche in Deutschland eng mit der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche und den anderen Kirchen in der Ukraine verbunden. Der Bischofskonferenz-Vorsitzende erinnerte an die großen Hoffnungen des demokratischen Aufbruchs auf dem Maidan. Gerade die Kirchen und die Caritas hätten mit ihrem Einsatz für Menschen in Not „die Bereitschaft zum zivilgesellschaftlichen Engagement“ verbessert.

    kna