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    Limburg: Justitiar weist Vorwürfe gegen Bischof ab

    Limburg (DT/pd) Als falsch, unfair und verleumderisch hat Gernot Sydow, Justitiar des Bistums Limburg, die Lesermeinungen in einem Internetforum der Nassauischen Neuen Presse (NNP) zurückgewiesen. Die Lokalzeitung hatte am 25. Dezember mit dem Beitrag „Limburger Bischof warnt vor Entwurzelung“ über die Weihnachtspredigt des Bischofs von Limburg und die Übertragung des Pontifikalamtes aus dem Hohen Dom zu Limburg im ZDF berichtet. „Haltlos ist der Vorwurf im Forum, dass sich Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst auf dem Domberg eine Luxusvilla mit Pool bauen lasse“, erklärt der Justitiar. Es sei zwar richtig, dass das Domkapitel beschlossen habe, dass die Bischöfe einen Bischofssitz mit privaten Wohnräumen auf dem Domberg bekommen sollen und dass das Bistum einen solchen Bau plane. Die Grundsatzentscheidung habe allerdings nicht im Geringsten mit der Person des aktuellen Amtsinhabers zu tun, sondern sei lange im Vorfeld der Amtseinführung getroffen worden. Die Kosten dafür seien von der Diözese stark eingeschränkt worden. Nach den Worten des Justitiars habe es im Limburger Dom auch am Ersten Weihnachtstag keine reservierten Plätze gegeben. Jeder Gläubige, der es gewollt habe, hätte das Pontifikalamt mit dem Bischof im Georgsdom mitfeiern können. Es habe sogar noch Sitzplätze gegeben. Nach Aussage des Justitiars habe es im Nachklang zur Fernsehübertragung zahlreiche sehr positive Reaktionen aus dem In- und Ausland gegeben. Viele Zuschauer bedankten sich für die festliche Liturgie und die ermutigenden Worte des Bischofs. „Schade, dass es nicht mehr solcher Reaktionen aus dem unmittelbaren Umfeld der Bischofsstadt gegeben hat“, sagt Gernot Sydow.

    Limburg (DT/pd) Als falsch, unfair und verleumderisch hat Gernot Sydow, Justitiar des Bistums Limburg, die Lesermeinungen in einem Internetforum der Nassauischen Neuen Presse (NNP) zurückgewiesen. Die Lokalzeitung hatte am 25. Dezember mit dem Beitrag „Limburger Bischof warnt vor Entwurzelung“ über die Weihnachtspredigt des Bischofs von Limburg und die Übertragung des Pontifikalamtes aus dem Hohen Dom zu Limburg im ZDF berichtet. „Haltlos ist der Vorwurf im Forum, dass sich Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst auf dem Domberg eine Luxusvilla mit Pool bauen lasse“, erklärt der Justitiar. Es sei zwar richtig, dass das Domkapitel beschlossen habe, dass die Bischöfe einen Bischofssitz mit privaten Wohnräumen auf dem Domberg bekommen sollen und dass das Bistum einen solchen Bau plane. Die Grundsatzentscheidung habe allerdings nicht im Geringsten mit der Person des aktuellen Amtsinhabers zu tun, sondern sei lange im Vorfeld der Amtseinführung getroffen worden. Die Kosten dafür seien von der Diözese stark eingeschränkt worden. Nach den Worten des Justitiars habe es im Limburger Dom auch am Ersten Weihnachtstag keine reservierten Plätze gegeben. Jeder Gläubige, der es gewollt habe, hätte das Pontifikalamt mit dem Bischof im Georgsdom mitfeiern können. Es habe sogar noch Sitzplätze gegeben. Nach Aussage des Justitiars habe es im Nachklang zur Fernsehübertragung zahlreiche sehr positive Reaktionen aus dem In- und Ausland gegeben. Viele Zuschauer bedankten sich für die festliche Liturgie und die ermutigenden Worte des Bischofs. „Schade, dass es nicht mehr solcher Reaktionen aus dem unmittelbaren Umfeld der Bischofsstadt gegeben hat“, sagt Gernot Sydow.