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    Kloster Helfta feiert Kirchweihjubiläum

    Helfta (DT/KNA) Das Zisterzienserinnenkloster Helfta bei Eisleben hat am Samstag sein zehnjähriges Kirchweihjubiläum gefeiert. Beim Festgottesdienst würdigte der Magdeburger Altbischof Leo Nowak die im April verstorbene Gründer-Äbtissin Assumpta Schenkl. Ferner dankte er den zahlreichen Christen aus ganz Deutschland, die sich unermüdlich für den Wiederaufbau von Helfta engagiert hätten. Zum Dank für ihren Einsatz nahm der Generalabt Maurus Esteva Nowak, Ordinariatsrat Willi Kraning, den Klosterseelsorger Dieter Tautz sowie die beiden Pfarrer Horst Mittenentzwei und Josef Hochenauer als Zisterzienserfamiliare auf. Nowak verwies in seiner Predigt auf das Kirchenverständnis des Zweiten Vatikanischen Konzils und betonte die Zentralität des Gottesdienstes. Helfta solle ein Ort sein, an dem sich die Ordensfrauen gerufen wissen, zur Erneuerung der Kirche beizutragen. Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU) sagte, die Wiederentstehung des Klosters gleiche einem Wunder, das vor 20 Jahre wohl niemand vorauszusagen gewagt hätte. „Einer der zentralen, wenn nicht der wichtigste spirituelle Ort Mitteldeutschlands lag Ende der 80er Jahre in Trümmern“, erinnerte Haseloff. Derzeit leben dort vierzehn Zisterzienserinnen.

    Helfta (DT/KNA) Das Zisterzienserinnenkloster Helfta bei Eisleben hat am Samstag sein zehnjähriges Kirchweihjubiläum gefeiert. Beim Festgottesdienst würdigte der Magdeburger Altbischof Leo Nowak die im April verstorbene Gründer-Äbtissin Assumpta Schenkl. Ferner dankte er den zahlreichen Christen aus ganz Deutschland, die sich unermüdlich für den Wiederaufbau von Helfta engagiert hätten. Zum Dank für ihren Einsatz nahm der Generalabt Maurus Esteva Nowak, Ordinariatsrat Willi Kraning, den Klosterseelsorger Dieter Tautz sowie die beiden Pfarrer Horst Mittenentzwei und Josef Hochenauer als Zisterzienserfamiliare auf. Nowak verwies in seiner Predigt auf das Kirchenverständnis des Zweiten Vatikanischen Konzils und betonte die Zentralität des Gottesdienstes. Helfta solle ein Ort sein, an dem sich die Ordensfrauen gerufen wissen, zur Erneuerung der Kirche beizutragen. Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU) sagte, die Wiederentstehung des Klosters gleiche einem Wunder, das vor 20 Jahre wohl niemand vorauszusagen gewagt hätte. „Einer der zentralen, wenn nicht der wichtigste spirituelle Ort Mitteldeutschlands lag Ende der 80er Jahre in Trümmern“, erinnerte Haseloff. Derzeit leben dort vierzehn Zisterzienserinnen.