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    Kirche in Malta verurteilt Beschluss für „Ehe für alle“

    Valletta (DT/KNA) Die Kirche in Malta protestiert gegen die Einführung der „Ehe für alle“ in dem Inselstaat. Charles Scicluna, der Erzbischof der Insel, betonte, eine Ehe könne nur zwischen Mann und Frau geschlossen werden. Das Parlament in Valletta hatte am Mittwochabend mit nur einer Gegenstimme für das Gesetz gestimmt. Bereits am Sonntag hatte der Erzbischof in einer Predigt betont: „Ich kann entscheiden, dass ein Apfelbaum und ein Orangenbaum mit gleichem Namen benannt werden. Aber ein Apfelbaum bleibt trotzdem ein Apfelbaum, ein Orangenbaum immer noch ein Orangenbaum, und eine Ehe bleibt – was auch immer das Gesetz sagt – die ewige Vereinigung nur zwischen einem Mann und einer Frau.“ Malta ist nach Deutschland das fünfzehnte EU-Land, dass gleichgeschlechtliche Paare die Zivilehe gestattet.

    Valletta (DT/KNA) Die Kirche in Malta protestiert gegen die Einführung der „Ehe für alle“ in dem Inselstaat. Charles Scicluna, der Erzbischof der Insel, betonte, eine Ehe könne nur zwischen Mann und Frau geschlossen werden. Das Parlament in Valletta hatte am Mittwochabend mit nur einer Gegenstimme für das Gesetz gestimmt. Bereits am Sonntag hatte der Erzbischof in einer Predigt betont: „Ich kann entscheiden, dass ein Apfelbaum und ein Orangenbaum mit gleichem Namen benannt werden. Aber ein Apfelbaum bleibt trotzdem ein Apfelbaum, ein Orangenbaum immer noch ein Orangenbaum, und eine Ehe bleibt – was auch immer das Gesetz sagt – die ewige Vereinigung nur zwischen einem Mann und einer Frau.“ Malta ist nach Deutschland das fünfzehnte EU-Land, dass gleichgeschlechtliche Paare die Zivilehe gestattet.

    kna