• aktualisiert:

    Katholische Frauen fordern Weiheamt

    Köln (DT/KNA) Vor dem „Tag der Diakonin“ drängen katholische Frauen verstärkt auf die Zulassung zum Diakonat. Diese Anerkennung werde ihnen von der Amtskirche verwehrt, obwohl Frauen in den Gemeinden längst die entsprechenden Aufgaben leisteten, erklärte der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) am Dienstag in Köln. So arbeiteten Frauen als Katechetin in der Vorbereitung auf Erstkommunion und Firmung, als Leiterin von Wortgottesdiensten oder bei der Begleitung alter, kranker und sterbender Menschen. Der KDFB wird am Sonntag in Ulm gemeinsam mit dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken den „Tag der Diakonin“ feiern. Das Diakonat ist die unterste Weihestufe in der katholischen Kirche. Der Aktionstag werde die Notwendigkeit eines Zugangs für Frauen zum diakonischen Dienst in den Mittelpunkt stellen, so der KDFB. Im November 2011 hatte sich die Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) dafür eingesetzt, Frauen die Weihe zur Diakonin zu eröffnen.

    Köln (DT/KNA) Vor dem „Tag der Diakonin“ drängen katholische Frauen verstärkt auf die Zulassung zum Diakonat. Diese Anerkennung werde ihnen von der Amtskirche verwehrt, obwohl Frauen in den Gemeinden längst die entsprechenden Aufgaben leisteten, erklärte der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) am Dienstag in Köln. So arbeiteten Frauen als Katechetin in der Vorbereitung auf Erstkommunion und Firmung, als Leiterin von Wortgottesdiensten oder bei der Begleitung alter, kranker und sterbender Menschen. Der KDFB wird am Sonntag in Ulm gemeinsam mit dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken den „Tag der Diakonin“ feiern. Das Diakonat ist die unterste Weihestufe in der katholischen Kirche. Der Aktionstag werde die Notwendigkeit eines Zugangs für Frauen zum diakonischen Dienst in den Mittelpunkt stellen, so der KDFB. Im November 2011 hatte sich die Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) dafür eingesetzt, Frauen die Weihe zur Diakonin zu eröffnen.