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    „Jahr der Orden“ in Österreich eröffnet

    Wien (DT/KAP) Mit einem feierlichen Gottesdienst ist am Dienstag in der Wiener Konzilgedächtniskirche das „Jahr der Orden 2015“ in Österreich offiziell eröffnet worden. Der Messe standen der Vorsitzende der Superiorenkonferenz der Männerorden, Abtpräses Christian Haidinger, der Linzer Altbischof Maximilian Aichern und zahlreiche Äbte und Ordensobere vor. Zum Abschluss erhielten Vertreter der einzelnen Orden eigens gestaltete Kerzen zum „Jahr der Orden“, deren Licht die Gemeinschaften das kommende Jahr über bei ihren Aktivitäten begleiten sollen. Zum Ordenstag waren mehr als fünfhundert Ordensleute in die Konzilsgedächtniskirche nach Wien gekommen. Schwester Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden, unterstrich in ihrer Predigt die Bedeutung der Ordensleute für Kirche und Gesellschaft als Vordenker und Muntermacher. Wörtlich sagte Schwester Beatrix Mayrhofer: „Das Evangelium muss verkündet, muss gelebt, muss geweckt werden. Manche dürfen dabei den Weckdienst übernehmen, damit die Kirche nicht schläfrig wird, schwerhörig, schwerfällig. Manche dürfen die Berufung selbst zum Beruf machen, dürfen ehelos, arm und gehorsam leben und Mut machen: Wer Christus nachfolgt, kommt nicht zu kurz. Nachfolger können auch Vordenker sein.“

    Wien (DT/KAP) Mit einem feierlichen Gottesdienst ist am Dienstag in der Wiener Konzilgedächtniskirche das „Jahr der Orden 2015“ in Österreich offiziell eröffnet worden. Der Messe standen der Vorsitzende der Superiorenkonferenz der Männerorden, Abtpräses Christian Haidinger, der Linzer Altbischof Maximilian Aichern und zahlreiche Äbte und Ordensobere vor. Zum Abschluss erhielten Vertreter der einzelnen Orden eigens gestaltete Kerzen zum „Jahr der Orden“, deren Licht die Gemeinschaften das kommende Jahr über bei ihren Aktivitäten begleiten sollen. Zum Ordenstag waren mehr als fünfhundert Ordensleute in die Konzilsgedächtniskirche nach Wien gekommen. Schwester Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden, unterstrich in ihrer Predigt die Bedeutung der Ordensleute für Kirche und Gesellschaft als Vordenker und Muntermacher. Wörtlich sagte Schwester Beatrix Mayrhofer: „Das Evangelium muss verkündet, muss gelebt, muss geweckt werden. Manche dürfen dabei den Weckdienst übernehmen, damit die Kirche nicht schläfrig wird, schwerhörig, schwerfällig. Manche dürfen die Berufung selbst zum Beruf machen, dürfen ehelos, arm und gehorsam leben und Mut machen: Wer Christus nachfolgt, kommt nicht zu kurz. Nachfolger können auch Vordenker sein.“