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    Gut besuchte „Lange Nacht der Kirchen“

    Wien (DT/sb/KAP) Mehr als 350 000 Menschen besuchten nach Angaben der Veranstalter die diesjährige „Lange Nacht der Kirchen“ in einer der 800 offenen Kirchen Österreichs. 140 000 Besucher zogen die Veranstaltungen am Freitag allein in der Erzdiözese Wien an. Alle 16 im „Ökumenischen Rat der Kirchen in Österreich“ vertretenen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften waren beteiligt. Die Solidarität mit den verfolgten Christen in Teilen des Orients und Afrikas war eines der Schwerpunktthemen in diesem Jahr. Bis in die frühen Morgenstunden hinein wurden zwischen Bodensee und Neusiedlersee mehr als 3 200 Programmpunkte geboten, darunter Konzerte, Lesungen, besondere Kirchenführungen, Diskussionen und Gottesdienste, aber auch unkonventionelle Angebote wie etwa eine Hip-Hop-Meditation. Die nächste „Lange Nacht der Kirchen“ findet am 10. Juni 2016 statt. Beeindruckt von der elften „Langen Nacht der Kirchen“ zeigte sich der Vorsitzende der Bischofskonferenz und Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn. Wieder einmal sei die Buntheit und Vielfalt der Kirchen in besonderer Weise spürbar worden. Kardinal Schönborn hatte die „Lange Nacht“ mit dem Schweigemarsch für verfolgte Christen durch die Wiener Innenstadt begonnen und im Anschluss verschiedene Wiener Pfarren besucht. Einmal mehr appellierte der Wiener Erzbischof an die Pfarreien: „Lasst die Kirchen offen!“ Nicht nur in der „Langen Nacht“, sondern auch an anderen Abenden sollten die Kirchen für Besucher offen stehen. Zumindest in jenen Zonen der Stadt, in denen zu nächtlicher Stunde noch viele Menschen unterwegs sind. Gerade zu dieser Zeit würden die Kirchen eine besondere Anziehungskraft ausüben, betonte Kardinal Schönborn.

    Wien (DT/sb/KAP) Mehr als 350 000 Menschen besuchten nach Angaben der Veranstalter die diesjährige „Lange Nacht der Kirchen“ in einer der 800 offenen Kirchen Österreichs. 140 000 Besucher zogen die Veranstaltungen am Freitag allein in der Erzdiözese Wien an. Alle 16 im „Ökumenischen Rat der Kirchen in Österreich“ vertretenen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften waren beteiligt. Die Solidarität mit den verfolgten Christen in Teilen des Orients und Afrikas war eines der Schwerpunktthemen in diesem Jahr. Bis in die frühen Morgenstunden hinein wurden zwischen Bodensee und Neusiedlersee mehr als 3 200 Programmpunkte geboten, darunter Konzerte, Lesungen, besondere Kirchenführungen, Diskussionen und Gottesdienste, aber auch unkonventionelle Angebote wie etwa eine Hip-Hop-Meditation. Die nächste „Lange Nacht der Kirchen“ findet am 10. Juni 2016 statt. Beeindruckt von der elften „Langen Nacht der Kirchen“ zeigte sich der Vorsitzende der Bischofskonferenz und Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn. Wieder einmal sei die Buntheit und Vielfalt der Kirchen in besonderer Weise spürbar worden. Kardinal Schönborn hatte die „Lange Nacht“ mit dem Schweigemarsch für verfolgte Christen durch die Wiener Innenstadt begonnen und im Anschluss verschiedene Wiener Pfarren besucht. Einmal mehr appellierte der Wiener Erzbischof an die Pfarreien: „Lasst die Kirchen offen!“ Nicht nur in der „Langen Nacht“, sondern auch an anderen Abenden sollten die Kirchen für Besucher offen stehen. Zumindest in jenen Zonen der Stadt, in denen zu nächtlicher Stunde noch viele Menschen unterwegs sind. Gerade zu dieser Zeit würden die Kirchen eine besondere Anziehungskraft ausüben, betonte Kardinal Schönborn.