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    Erzbistum kondoliert zum Tode Isa Vermehrens

    Köln (DT/KNA) Im Namen von Kardinal Joachim Meisner hat der Kölner Generalvikar Dominik Schwaderlapp den Schwestern vom Heiligsten Herzen Jesu in Bonn die Anteilnahme des Erzbistums zum Tode von Schwester Isa Vermehren ausgedrückt. „Schwester Isa Vermehren war eine wirklich große Frau“, heißt es in dem Schreiben Schwaderlapps, das am Freitag in Teilen in Köln veröffentlicht wurde. Ihre bewegende Biografie und ihr Charisma habe unzähligen Menschen eine Brücke zu Gott gebaut. Der Generalvikar kündigte an, Meisner werde sich nach der Rückkehr aus seinem Urlaub persönlich an die Schwestern wenden. Vermehren war am 15. Juli in Bonn verstorben. Isa Vermehren wurde 1918 in Lübeck geboren und wurde zunächst als Kabarettistin und Filmschauspielerin bekannt. Sie konvertierte 1938 zum Katholizismus. 1944 wurde sie in ein Konzentrationslager verschleppt. Nach dem Krieg trat sie in den Orden der Schwestern vom Heiligsten Herzen Jesu ein, wo sie vor allem als Pädagogin arbeitete. Von 1969 bis 1983 war sie Direktorin des katholischen Hamburger Gymnasiums „Sophie-Barat-Schule“. Dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) gehörte sie von 1979 bis 1987 an. Zwischen 1986 und 1998 war sie Sprecherin des „Wortes zum Sonntag“ in der ARD.

    Köln (DT/KNA) Im Namen von Kardinal Joachim Meisner hat der Kölner Generalvikar Dominik Schwaderlapp den Schwestern vom Heiligsten Herzen Jesu in Bonn die Anteilnahme des Erzbistums zum Tode von Schwester Isa Vermehren ausgedrückt. „Schwester Isa Vermehren war eine wirklich große Frau“, heißt es in dem Schreiben Schwaderlapps, das am Freitag in Teilen in Köln veröffentlicht wurde. Ihre bewegende Biografie und ihr Charisma habe unzähligen Menschen eine Brücke zu Gott gebaut. Der Generalvikar kündigte an, Meisner werde sich nach der Rückkehr aus seinem Urlaub persönlich an die Schwestern wenden. Vermehren war am 15. Juli in Bonn verstorben. Isa Vermehren wurde 1918 in Lübeck geboren und wurde zunächst als Kabarettistin und Filmschauspielerin bekannt. Sie konvertierte 1938 zum Katholizismus. 1944 wurde sie in ein Konzentrationslager verschleppt. Nach dem Krieg trat sie in den Orden der Schwestern vom Heiligsten Herzen Jesu ein, wo sie vor allem als Pädagogin arbeitete. Von 1969 bis 1983 war sie Direktorin des katholischen Hamburger Gymnasiums „Sophie-Barat-Schule“. Dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) gehörte sie von 1979 bis 1987 an. Zwischen 1986 und 1998 war sie Sprecherin des „Wortes zum Sonntag“ in der ARD.