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    Ermittlungen gegen Bischof abgeschlossen

    Koblenz (DT/KNA) Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat die Ermittlungen gegen den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst abgeschlossen. Wie die Koblenzer „Rhein-Zeitung“ am Donnerstag unter Berufung auf die Pressesprecherin der Behörde mitteilte, wird den Beteiligten derzeit Akteneinsicht gewährt. Das Ergebnis werde vermutlich Ende September vorliegen. Anlass für die Ermittlungen sind Strafanzeigen von drei Privatleuten, in denen dem Bischof vorgeworfen wird, in einer eidesstattlichen Erklärung nicht die Wahrheit gesagt zu haben. Die Abgabe einer falschen eidesstattlichen Erklärung ist mit Geld- oder Freiheitsstrafe bedroht. Im Kern geht es um die Berichterstattung des Hamburger Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ und von „Spiegel online“ über einen Indienflug des Bischofs und seines Generalvikars in der Ersten Klasse im vergangenen Jahr.

    Koblenz (DT/KNA) Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat die Ermittlungen gegen den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst abgeschlossen. Wie die Koblenzer „Rhein-Zeitung“ am Donnerstag unter Berufung auf die Pressesprecherin der Behörde mitteilte, wird den Beteiligten derzeit Akteneinsicht gewährt. Das Ergebnis werde vermutlich Ende September vorliegen. Anlass für die Ermittlungen sind Strafanzeigen von drei Privatleuten, in denen dem Bischof vorgeworfen wird, in einer eidesstattlichen Erklärung nicht die Wahrheit gesagt zu haben. Die Abgabe einer falschen eidesstattlichen Erklärung ist mit Geld- oder Freiheitsstrafe bedroht. Im Kern geht es um die Berichterstattung des Hamburger Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ und von „Spiegel online“ über einen Indienflug des Bischofs und seines Generalvikars in der Ersten Klasse im vergangenen Jahr.