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    „Der Herr kann alles verwandeln!“

    Linz (DT) „Glaube allein genügt.“ Unter diesem Motto fand ein dreitägiges Glaubensfest im Linzer Design-Center statt, in dessen Mittelpunkt Vorträge und Zeugnisse des bekannten Luxemburger Priesters Abbé Albert Franck standen. Albert Franck ist Pfarrer der Pfarrei Gilsdorf in Luxemburg und ein bekannter Prediger und Referent der Katholischen Charismatischen Erneuerung. Seit mittlerweile vier Jahrzehnten hat sich der gebürtige Luxemburger der Verkündigung des Wortes Gottes verschrieben. Als junger Priester lernte Franck 1972 die Charismatische Erneuerung in der katholischen Kirche kennen. Seither verspürt er den Auftrag, das Evangelium in besonderer Weise denen zu bringen, die außerhalb der Kirche stehen. In diesen vier Jahrzehnten ist er Zeuge vieler Wunder geworden, so dass er heute freimütig bekennen kann, dass Gott niemanden enttäuscht, der sein ganzes Vertrauen auf ihn setzt.

    Linz (DT) „Glaube allein genügt.“ Unter diesem Motto fand ein dreitägiges Glaubensfest im Linzer Design-Center statt, in dessen Mittelpunkt Vorträge und Zeugnisse des bekannten Luxemburger Priesters Abbé Albert Franck standen. Albert Franck ist Pfarrer der Pfarrei Gilsdorf in Luxemburg und ein bekannter Prediger und Referent der Katholischen Charismatischen Erneuerung. Seit mittlerweile vier Jahrzehnten hat sich der gebürtige Luxemburger der Verkündigung des Wortes Gottes verschrieben. Als junger Priester lernte Franck 1972 die Charismatische Erneuerung in der katholischen Kirche kennen. Seither verspürt er den Auftrag, das Evangelium in besonderer Weise denen zu bringen, die außerhalb der Kirche stehen. In diesen vier Jahrzehnten ist er Zeuge vieler Wunder geworden, so dass er heute freimütig bekennen kann, dass Gott niemanden enttäuscht, der sein ganzes Vertrauen auf ihn setzt.

    Jeder Vortrag während der Glaubenstage stand unter einem besonderen Thema, zu dem der Referent persönliche Zeugnisse und Erfahrungen aus seinem eigenen Leben erzählte. Er rief dazu auf, die Heilige Schrift kennen und lieben zu lernen. Abbé Franck sprach über die Evangelisierung und ging dabei auf ein entscheidendes Hindernis ein, das der kraftvollen Verkündigung der Botschaft Gottes im Wege steht. Der Priester appellierte an die Teilnehmer der Tagung, ihre Menschenfurcht zu überwinden, um wirksam das Evangelium leben und verkünden zu können.

    Die Geschichte beginnt mit Therese von Lisieux

    Neben seiner Tätigkeit als international gefragter Referent betreibt Abbé Franck seit den 1980er Jahren ein Apostolat für Prostituierte. Der Priester besucht die Frauen, die ihr Gewerbe überwiegend nicht freiwillig ausüben, in den Bordellen Luxemburgs, um ihnen als Zeichen der Liebe Gottes Rosen zu überreichen. In einem seiner Vorträge in Linz erzählte Franck die Entstehungsgeschichte dieses Apostolates, an dessen Ursprung die heilige kleine Therese von Lisieux steht. Pfarrer Franck sprach von dem tiefen Impuls, den er verspürte, in diesen „Vororten der Hölle“, wie er sie nennt, Leben zu retten. Seit Bestehen seines Apostolats hat der Priester bereits 50 000 Rosen an Prostituierte verschenkt. Dabei wird er von Laien unterstützt, die sich unter dem Namen „Gemeinschaft der Herberge“ um ihn versammeln. Mehrmals im Jahr lädt Pfarrer Franck die Prostituierten ein, mit ihm in den belgischen Pilgerort Banneux zu pilgern.

    Ein Kindermusical zum Abschluss

    Die bewegenden Zeugnisse von Abbé Franck gingen den Besuchern der „Tage der Freude“ in Linz unter die Haut. Wie im Vorjahr strömten auch in diesem Jahr wieder hunderte Gläubige zu den Vorträgen des Priesters, der während dieser Tage besonders um Heilung und Ausgießung des Heiligen Geistes auf die Teilnehmer betete. Rund um die Uhr standen Priester für Beichte und Aussprache zur Verfügung. In der großen Veranstaltungshalle wurde eine Kapelle eingerichtet, in der die Teilnehmer während des Tages vor dem ausgesetzten Allerheiligsten beten konnten. Der Initiator der Veranstaltung, der oberösterreichische Unternehmer Günter Seybold, sprach davon, wie stärkend, belebend, tröstend und bereichernd der Glaube hier spürbar sei. Seybold bekennt, dass er in früheren Jahren dem katholischen Glauben skeptisch gegenüberstand, bis er selber die positive und lebensverändernde Kraft entdeckte, die in einem gelebten Glauben an Jesus Christus steckt.

    Den Abschluss der Veranstaltung bildete passend zum „Jahr der Barmherzigkeit“ ein gut besuchtes Kindermusical der KISI-Kids über den Barmherzigen Vater. Die internationale Bewegung der „KISI-God?s singing Kids“ bildet eine große Familie aus Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die mit ihren Liedern und Musicals die frohe Botschaft von Jesus zu den Menschen bringen möchten. Mit ihren Gesängen und Evangeliumsdarstellungen begeisterte die Musikgruppe in Linz nicht nur die zahlreich erschienenen Kinder und Jugendlichen.