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    Burmas Kirche hofft auf Junta-Versprechen

    Rangun (DT/KNA) Mit verhaltenem Optimismus hat der katholische Erzbischof von Rangun die Versicherung der burmanischen Militärregierung begrüßt, internationale Hilfe für die Opfer des Wirbelsturms Nargis ins Land zu lassen. „Ich hoffe, diese Ankündigung hat Bestand und die internationale Hilfe kann auf das aufbauen, was die Menschen vor Ort bereits an Strukturen geschaffen haben“, erläuterte Erzbischof Charles Bo am Mittwoch. Noch immer fehle es Hunderttausenden am Notwendigsten, etwa sauberem Wasser, Nahrungsmitteln, Obdach und medizinischer Versorgung. Die katholische Kirche habe bisher 25 000 Menschen helfen können und sei zuversichtlich, weiteren 40 000 beistehen zu können.

    Rangun (DT/KNA) Mit verhaltenem Optimismus hat der katholische Erzbischof von Rangun die Versicherung der burmanischen Militärregierung begrüßt, internationale Hilfe für die Opfer des Wirbelsturms Nargis ins Land zu lassen. „Ich hoffe, diese Ankündigung hat Bestand und die internationale Hilfe kann auf das aufbauen, was die Menschen vor Ort bereits an Strukturen geschaffen haben“, erläuterte Erzbischof Charles Bo am Mittwoch. Noch immer fehle es Hunderttausenden am Notwendigsten, etwa sauberem Wasser, Nahrungsmitteln, Obdach und medizinischer Versorgung. Die katholische Kirche habe bisher 25 000 Menschen helfen können und sei zuversichtlich, weiteren 40 000 beistehen zu können.