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    Bistum Münster weist „Spiegel“-Bericht zurück

    Münster/Hamburg (DT/KNA) Das Bistum Münster wehrt sich gegen einen Bericht des „Spiegel“, der in seiner neuesten Ausgabe schreibt, katholische Diözesen würden Millionenvermögen verschweigen. „Die Tatsachen sehen anders aus“, schreibt Pressesprecher Stephan Kronenburg auf der Facebook-Seite des Bistums. Auch der Leiter des Katholischen Büros in Berlin, Prälat Karl Jüsten, kritisierte den Bericht, der „etwas hochspielt, was so nicht richtig ist“. Das sagte der Verbindungsmann der Deutschen Bischofskonferenz zur Bundespolitik am Sonntag am Rande einer Veranstaltung in Berlin. Kronenburg kritisierte unter anderem Formulierungen wie „das Bistum Münster verschwieg stattliche Werte“ oder „nicht genannt wurden 38 Immobilien“. In Wahrheit habe das Bistum schon am vergangenen Montag offengelegt, dass der Bischöfliche Stuhl über sein Geldvermögen von 2, 37 Millionen Euro hinaus auch Eigentümer von Immobilien sei. Dafür habe man auch Beispiele genannt. Zudem habe das Bistum die im aktuellen „Spiegel“ genannten Zahlen von „38 Immobilien mit einer Gesamtnutzfläche von 17 322 Quadratmetern sowie Wald- und Landgebiete von insgesamt 3, 1 Millionen Quadratmetern“ dem Magazin selbst geliefert. Mit Falschaussage oder Verschweigen habe dies nichts zu tun, sagte der Sprecher am Sonntag gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).

    Münster/Hamburg (DT/KNA) Das Bistum Münster wehrt sich gegen einen Bericht des „Spiegel“, der in seiner neuesten Ausgabe schreibt, katholische Diözesen würden Millionenvermögen verschweigen. „Die Tatsachen sehen anders aus“, schreibt Pressesprecher Stephan Kronenburg auf der Facebook-Seite des Bistums. Auch der Leiter des Katholischen Büros in Berlin, Prälat Karl Jüsten, kritisierte den Bericht, der „etwas hochspielt, was so nicht richtig ist“. Das sagte der Verbindungsmann der Deutschen Bischofskonferenz zur Bundespolitik am Sonntag am Rande einer Veranstaltung in Berlin. Kronenburg kritisierte unter anderem Formulierungen wie „das Bistum Münster verschwieg stattliche Werte“ oder „nicht genannt wurden 38 Immobilien“. In Wahrheit habe das Bistum schon am vergangenen Montag offengelegt, dass der Bischöfliche Stuhl über sein Geldvermögen von 2, 37 Millionen Euro hinaus auch Eigentümer von Immobilien sei. Dafür habe man auch Beispiele genannt. Zudem habe das Bistum die im aktuellen „Spiegel“ genannten Zahlen von „38 Immobilien mit einer Gesamtnutzfläche von 17 322 Quadratmetern sowie Wald- und Landgebiete von insgesamt 3, 1 Millionen Quadratmetern“ dem Magazin selbst geliefert. Mit Falschaussage oder Verschweigen habe dies nichts zu tun, sagte der Sprecher am Sonntag gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).