• aktualisiert:

    Bischöfe beraten über Dialogprozess

    Bonn (DT/KNA) Die 27 katholischen Bischöfe haben am Montag und Dienstag in Würzburg über den geplanten Dialogprozess in der katholischen Kirche in Deutschland und die weitere Aufarbeitung des Missbrauchsskandals beraten. Ergebnisse über die Tagung des „Ständigen Rates“ wurden zunächst nicht bekannt. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hatte Anfang November angekündigt, dass sich die Bischöfe zu Beginn des Advents in einem Brief an alle Gemeinden wenden wollen, um die bundesweite Dialoginitiative zu erläutern. Zugleich planen die Bischöfe für das Frühjahr „eine Geste der Buße und der Neuausrichtung“ nach dem Missbrauchsskandal. Anfang November hatten sich unter der Überschrift „Der Weg der Kirche in die Zukunft“ jeweils 20 Vertreter der Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken in Bergisch Gladbach getroffen. Sie hatten als ersten Schritt des Dialogprozesses zwei gemeinsame Arbeitsprojekte beschlossen.

    Bonn (DT/KNA) Die 27 katholischen Bischöfe haben am Montag und Dienstag in Würzburg über den geplanten Dialogprozess in der katholischen Kirche in Deutschland und die weitere Aufarbeitung des Missbrauchsskandals beraten. Ergebnisse über die Tagung des „Ständigen Rates“ wurden zunächst nicht bekannt. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hatte Anfang November angekündigt, dass sich die Bischöfe zu Beginn des Advents in einem Brief an alle Gemeinden wenden wollen, um die bundesweite Dialoginitiative zu erläutern. Zugleich planen die Bischöfe für das Frühjahr „eine Geste der Buße und der Neuausrichtung“ nach dem Missbrauchsskandal. Anfang November hatten sich unter der Überschrift „Der Weg der Kirche in die Zukunft“ jeweils 20 Vertreter der Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken in Bergisch Gladbach getroffen. Sie hatten als ersten Schritt des Dialogprozesses zwei gemeinsame Arbeitsprojekte beschlossen.