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    Bertone kondoliert Familien der Unfalltoten von Luanda

    Luanda (DT/KNA) Bei der Panik vor dem Papst-Treffen in Angola sind am Samstagnachmittag zwei junge Frauen getötet und 89 Personen verletzt worden. Wie Radio Vatikan am Sonntag meldet, mussten 57 von ihnen ins Krankhaus; die übrigen 32 wurden in anderen Einrichtungen medizinisch betreut. Es befinde sich niemand mehr in Lebensgefahr, hieß es. Kardinal-Staatssekretär Tarcisio Bertone traf sich am Sonntagnachmittag im Maria-Pia-Krankenhaus in Luanda mit den Angehörigen der toten Katechetin Celine. Er segnete die in der Klinik aufgebahrten Särge und besuchte einige Verletzte. Zuvor ließ er sich vom angolanischen Außenminister und dem Kulturminister über die Ermittlungen unterrichten. Der genaue Hergang des Unfalls, der sich Stunden vor der Ankunft des Papstes am Eingangstor des Dos-Coqueiros-Stadion ereignete, war noch nicht genau geklärt. Bislang sei nur die Identität von Celine geklärt, so der Vatikansender.

    Luanda (DT/KNA) Bei der Panik vor dem Papst-Treffen in Angola sind am Samstagnachmittag zwei junge Frauen getötet und 89 Personen verletzt worden. Wie Radio Vatikan am Sonntag meldet, mussten 57 von ihnen ins Krankhaus; die übrigen 32 wurden in anderen Einrichtungen medizinisch betreut. Es befinde sich niemand mehr in Lebensgefahr, hieß es. Kardinal-Staatssekretär Tarcisio Bertone traf sich am Sonntagnachmittag im Maria-Pia-Krankenhaus in Luanda mit den Angehörigen der toten Katechetin Celine. Er segnete die in der Klinik aufgebahrten Särge und besuchte einige Verletzte. Zuvor ließ er sich vom angolanischen Außenminister und dem Kulturminister über die Ermittlungen unterrichten. Der genaue Hergang des Unfalls, der sich Stunden vor der Ankunft des Papstes am Eingangstor des Dos-Coqueiros-Stadion ereignete, war noch nicht genau geklärt. Bislang sei nur die Identität von Celine geklärt, so der Vatikansender.