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    Bartholomaios: Welt des Irrsinns überwinden

    Istanbul (DT/KNA) Das Ehrenoberhaupt der orthodoxen Christen weltweit ruft zu Ostern zu einer Überwindung dieser „Welt des Irrsinns“ auf. Die Medien zeigten eine von „Terror, Kriegen und Morden“ bestimmte Gegenwart, beklagt der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. in seiner am Donnerstag in Istanbul veröffentlichten Botschaft zum orthodoxen Osterfest am 1. Mai. Die Qualen der Opfer der Konflikte müssten einem „das Herz zerreißen“, so der Patriarch von Konstantinopel weiter. Die christliche Botschaft von der Auferstehung Jesu sei eine klare Botschaft der Versöhnung an eine Welt, in der Kriege im Namen der Religion und sogar im Namen Gottes selbst geführt würden. Die ganze Menschheit sei durch die Auferstehung „ein einziges Volk“ und so vereinigt worden, betonte Bartholomaios I. weiter. Entsprechend müsse auch die Kirche eine „Kirche der Versöhnung aller und der Liebe zu allen sein, Freunden und Feinden“. Jeder Gläubige und besonders die Verantwortlichen aus Politik, Kultur und Kirche seien verpflichtet, zu einer Änderung der „abnormen Verhältnisse“ beizutragen und „das gute Zeugnis der Liebe und der Hingabe an den Mitmenschen zu geben“. Die Mehrheit der orthodoxen Kirchen folgen nicht dem neuzeitlichen Gregorianischen, sondern weiter dem antiken Julianischen Kalender.

    Istanbul (DT/KNA) Das Ehrenoberhaupt der orthodoxen Christen weltweit ruft zu Ostern zu einer Überwindung dieser „Welt des Irrsinns“ auf. Die Medien zeigten eine von „Terror, Kriegen und Morden“ bestimmte Gegenwart, beklagt der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. in seiner am Donnerstag in Istanbul veröffentlichten Botschaft zum orthodoxen Osterfest am 1. Mai. Die Qualen der Opfer der Konflikte müssten einem „das Herz zerreißen“, so der Patriarch von Konstantinopel weiter. Die christliche Botschaft von der Auferstehung Jesu sei eine klare Botschaft der Versöhnung an eine Welt, in der Kriege im Namen der Religion und sogar im Namen Gottes selbst geführt würden. Die ganze Menschheit sei durch die Auferstehung „ein einziges Volk“ und so vereinigt worden, betonte Bartholomaios I. weiter. Entsprechend müsse auch die Kirche eine „Kirche der Versöhnung aller und der Liebe zu allen sein, Freunden und Feinden“. Jeder Gläubige und besonders die Verantwortlichen aus Politik, Kultur und Kirche seien verpflichtet, zu einer Änderung der „abnormen Verhältnisse“ beizutragen und „das gute Zeugnis der Liebe und der Hingabe an den Mitmenschen zu geben“. Die Mehrheit der orthodoxen Kirchen folgen nicht dem neuzeitlichen Gregorianischen, sondern weiter dem antiken Julianischen Kalender.

    kna