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    Katharina Wagner über die Arbeit mit Frank Castorf

    Kurz vor dem Beginn der Bayreuther Festspiele meldet sich Katharina Wagner zu Wort und spricht über die Zusammenarbeit mit „Ring“-Regisseur Castorf: „Professionell“ sei sie gewesen. Castorf hatte die Arbeitsbedingungen zuvor mit denen einer Seifenoper verglichen. Für die Leiterin der Bayreuther Festspiele, Katharina Wagner, war die Zusammenarbeit mit „Ring“-Regisseur Frank Castorf „professionell, normalerweise ruhig, souverän und konzentriert auf die Sache“. Das sagte sie im Interview des „Nordbayerischen Kuriers“ (Donnerstagsausgabe). „Die meisten Regisseure schöpfen die Probenzeit, die ihnen noch vor dem Abschluss ihres Engagements bekannt ist, voll aus. Jeder Regisseur hat aber die Freiheit, mit den Probendispositionen in seiner Weise umzugehen.“ Castorf hatte dem „Spiegel“ gesagt, er habe den ersten Teil von Wagners Mammutwerk, „Das Rheingold“, in neun Tagen inszenieren müssen und die Arbeitsbedingungen auf dem Grünen Hügel mit denen bei der Daily Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ verglichen. DT/dpa

    Kurz vor dem Beginn der Bayreuther Festspiele meldet sich Katharina Wagner zu Wort und spricht über die Zusammenarbeit mit „Ring“-Regisseur Castorf: „Professionell“ sei sie gewesen. Castorf hatte die Arbeitsbedingungen zuvor mit denen einer Seifenoper verglichen. Für die Leiterin der Bayreuther Festspiele, Katharina Wagner, war die Zusammenarbeit mit „Ring“-Regisseur Frank Castorf „professionell, normalerweise ruhig, souverän und konzentriert auf die Sache“. Das sagte sie im Interview des „Nordbayerischen Kuriers“ (Donnerstagsausgabe). „Die meisten Regisseure schöpfen die Probenzeit, die ihnen noch vor dem Abschluss ihres Engagements bekannt ist, voll aus. Jeder Regisseur hat aber die Freiheit, mit den Probendispositionen in seiner Weise umzugehen.“ Castorf hatte dem „Spiegel“ gesagt, er habe den ersten Teil von Wagners Mammutwerk, „Das Rheingold“, in neun Tagen inszenieren müssen und die Arbeitsbedingungen auf dem Grünen Hügel mit denen bei der Daily Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ verglichen. DT/dpa