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    „Christ & Welt“ erscheint weiter als Beilage der „Zeit“

    Das Wochenblatt „Christ & Welt“ wird für weitere vier Jahre als Beilage der Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“ erscheinen. Der neue Vertrag mit dem Zeitverlag laufe bis zum 30. September 2017, sagte der Geschäftsführer der dreipunktdrei Mediengesellschaft, Thomas Juncker, am Donnerstag in Bonn. An der Redaktionsbesetzung mit derzeit fünf fest angestellten Redakteuren werde sich nichts ändern, fügte Juncker hinzu. Die Bonner Journalistin Christiane Florin bleibe Redaktionsleiterin. „Christ & Welt“ ging 2010 aus der traditionsreichen westdeutschen Wochenzeitung „Rheinischer Merkur“ hervor. Der zuletzt im Eigentum von acht katholischen Bistümern sowie der Deutschen Bischofskonferenz befindliche „Rheinische Merkur“ war über Jahrzehnte ein direkter Konkurrent der „Zeit“, wurde 2010 jedoch aufgrund von schwindendem publizistischen Erfolg eingestellt. DT/KNA

    Das Wochenblatt „Christ & Welt“ wird für weitere vier Jahre als Beilage der Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“ erscheinen. Der neue Vertrag mit dem Zeitverlag laufe bis zum 30. September 2017, sagte der Geschäftsführer der dreipunktdrei Mediengesellschaft, Thomas Juncker, am Donnerstag in Bonn. An der Redaktionsbesetzung mit derzeit fünf fest angestellten Redakteuren werde sich nichts ändern, fügte Juncker hinzu. Die Bonner Journalistin Christiane Florin bleibe Redaktionsleiterin. „Christ & Welt“ ging 2010 aus der traditionsreichen westdeutschen Wochenzeitung „Rheinischer Merkur“ hervor. Der zuletzt im Eigentum von acht katholischen Bistümern sowie der Deutschen Bischofskonferenz befindliche „Rheinische Merkur“ war über Jahrzehnte ein direkter Konkurrent der „Zeit“, wurde 2010 jedoch aufgrund von schwindendem publizistischen Erfolg eingestellt. DT/KNA