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    Bayerns Justizministerin: Keine TV-Gewalt vor 20 Uhr

    Bayerns Justizministerin Beate Merk (CSU) geht mit dem Privatfernsehen hart ins Gericht. „Im Interesse der Kinder fordere ich: Keinerlei Gewalt vor 20 Uhr“, sagte Merk dem Nachrichtenmagazin Focus. „Extreme Gewalt, und dazu zähle ich auch die Darstellung von Leichen, hat im Fernsehen überhaupt nichts verloren.“ „Der Werteverfall hat ganz sicher auch mit dem Privatfernsehen zu tun“, sagte die Ministerin und warnte die Fernsehverantwortlichen: „Wenn die Selbstkontrolle nicht greift, brauchen wir eine entschiedene technische Kontrolle. Dann muss die Politik Heranwachsende vor dem Fernsehen schützen.“ DT/KNA

    Bayerns Justizministerin Beate Merk (CSU) geht mit dem Privatfernsehen hart ins Gericht. „Im Interesse der Kinder fordere ich: Keinerlei Gewalt vor 20 Uhr“, sagte Merk dem Nachrichtenmagazin Focus. „Extreme Gewalt, und dazu zähle ich auch die Darstellung von Leichen, hat im Fernsehen überhaupt nichts verloren.“ „Der Werteverfall hat ganz sicher auch mit dem Privatfernsehen zu tun“, sagte die Ministerin und warnte die Fernsehverantwortlichen: „Wenn die Selbstkontrolle nicht greift, brauchen wir eine entschiedene technische Kontrolle. Dann muss die Politik Heranwachsende vor dem Fernsehen schützen.“ DT/KNA