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    Trends

    Fair gehandelte Waren mit mehr Umsatz Der Umsatz fair gehandelter Waren ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen.

    Fair gehandelte Waren mit mehr Umsatz

    Der Umsatz fair gehandelter Waren ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Das Fairhandelshaus GEPA (Foto: dpa) erzielte im Geschäftsjahr 2010/2011 auf Großhandelsebene einen Umsatz von 58,4 Millionen Euro und damit 7,3 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Unternehmen am Mittwoch in Wuppertal bekanntgab. Zu seinen Waren zählt GEPA neben Kaffee auch Tee, Honig, Reis, Wein, Körbe, Keramik, Schmuck oder Fußbälle. „Auf soziale Qualität in Wirtschaftsbeziehungen zu achten, ist ein gesellschaftlicher Trend geworden“, sagte GEPA-Geschäftsführer Vertrieb, Thomas Speck. Die „Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt“ (GEPA) wurde 1975 vom katholischen Hilfswerk Misereor, dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED), dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und anderen kirchlichen Organisationen gegründet, um die Lebensbedingungen von Handwerkern und Kleinbauern in Lateinamerika, Afrika und Asien zu verbessern. DT/KNA

    Zitat der Woche

    „Was derzeit geschieht, ist eine fundamentale Frage, die größte seit der Wiedervereinigung. Alle Welt schaut doch jetzt auf uns. Wenn der Umstieg gelingt, werden viele folgen.“

    Bayerns Umweltminister Markus

    Söder (CSU) zum Atomausstieg

    Zahl der Woche

    58

    Mehr als jeder zweite Deutsche glaubt an einen Gott. Nach einer repräsentativen Umfrage sind es 58 Prozent der Bundesbürger, wie der MDR ermittelte. 38 Prozent teilen diesen Glauben nicht. Im Westen und Osten Deutschlands gibt es erhebliche Unterschiede. Während zwei von drei Befragten aus den alten Bundesländern an einen Gott glauben (67 Prozent), ist es in den neuen jeder Vierte (25 Prozent). 73 Prozent der Ostdeutschen antworteten mit „Nein“. DT/KNA