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    Kirchenvertreter verurteilen Gewalt

    Bamberg (KNA/DT) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick wünscht dem bei einem Angriff in Bremen verletzten AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz „baldige Genesung“. Auf Twitter schreibt Schick am Mittwoch weiter: „Die Tat ist abscheulich. Der Täter wird hoffentlich bald gefunden und bestraft.“ Aber nicht das Motiv sei das Entscheidende, sondern die Tat an sich, so Schick weiter: „Gewalt und Prügelattacken müssen grundsätzlich geächtet werden. Darüber sollte bei uns geredet werden!“ Am Dienstag hatte auch die katholische Kirche in Bremen die Attacke verurteilt. Auf keinen Fall dürfe man „in irgendeiner Weise Gewalt verherrlichen oder gutheißen oder Ähnliches“, sagte der Bremer Propst Martin Schomaker dem Internetportal domradio.de. Entscheidend müssten Argumente sein. Gewalt dürfe keine Rolle spielen, selbst wenn es Verbindungen der AfD zu Rechtsextremisten geben sollte. Dies sei dann aufzudecken, etwa durch den Verfassungsschutz. Magnitz war am Montagabend in der Bremer Innenstadt von mehreren Personen attackiert worden. Er wurde schwer am Kopf verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert. Eine Sonderkommission der Polizei ermittelt unter Leitung des Staatsschutzes.

    Bamberg (KNA/DT) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick wünscht dem bei einem Angriff in Bremen verletzten AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz „baldige Genesung“. Auf Twitter schreibt Schick am Mittwoch weiter: „Die Tat ist abscheulich. Der Täter wird hoffentlich bald gefunden und bestraft.“ Aber nicht das Motiv sei das Entscheidende, sondern die Tat an sich, so Schick weiter: „Gewalt und Prügelattacken müssen grundsätzlich geächtet werden. Darüber sollte bei uns geredet werden!“ Am Dienstag hatte auch die katholische Kirche in Bremen die Attacke verurteilt. Auf keinen Fall dürfe man „in irgendeiner Weise Gewalt verherrlichen oder gutheißen oder Ähnliches“, sagte der Bremer Propst Martin Schomaker dem Internetportal domradio.de. Entscheidend müssten Argumente sein. Gewalt dürfe keine Rolle spielen, selbst wenn es Verbindungen der AfD zu Rechtsextremisten geben sollte. Dies sei dann aufzudecken, etwa durch den Verfassungsschutz. Magnitz war am Montagabend in der Bremer Innenstadt von mehreren Personen attackiert worden. Er wurde schwer am Kopf verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert. Eine Sonderkommission der Polizei ermittelt unter Leitung des Staatsschutzes.

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